Verwirrung um geschlossene ImpfstraßeImpfwillige standen in Eisenerz vor verschlossenen Türen

Seit Anfang Mai ist die Impfstraße in Eisenerz geschlossen. Für ihren zweiten Impftermin fanden sich am Montag dennoch Impfwillige sowie das Rote Kreuz im Innerberger Gewerkschaftshaus ein.

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Seit Mai ist die Impfstraße in Eisenerz zugesperrt, die zweite Impfung wird in der Leobener Baumaxhalle durchgeführt. © Juergen Fuchs
 

"Ich habe mir für den Impftermin extra Urlaub genommen und fahre 40 Kilometer, nur damit mir dann vor Ort gesagt wird, dass nicht geimpft wird. Es heißt immer ,impfen lassen, impfen lassen' und dann passiert so etwas", ärgert sich ein Leser der Kleinen Zeitung. Er hatte Montagfrüh den Weg von Gams bei Hieflau nach Eisenerz aufgenommen, wo er nach seinem Wissensstand wie in der Erstbenachrichtigung angeführt im Innerberger Gewerschaftshaus die zweite Corona-Schutzimpfung erhalten sollte. In jener Impfstraße, die seit Anfang Mai wegen "zu geringer Auslastung" geschlossen ist.

Kommentare (3)
rabe17
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4
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So ist es leider,

Der "Kastanienhof" oder sogenannte Betreiber gehören unter die Lupe, milde gesagt.

ma12
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8
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OMG

Da sieht man wieder einmal was für VERSAGER da am werken sind! Wer hat diese Loser nur dieses Amt bestellt? Und Kanzlerliebhaber Schützi?

Eisapfel00
1
11
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Ganz normal

Wie immer-wir nicht-es war alles in Ordnung.
Der Fehler ist bei den Impfwilligen