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Kein Hundeführerschein möglichLeobenerin ärgert sich über doppelte Höhe der Hundesteuer

Wegen der Coronapandemie konnte Christina Teschner aus Leoben keinen "Hundeführerschein" machen. So erhöhe sich die Hundesteuer auf das Doppelte, ärgert sie sich.

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Während des Lockdown konnte Christina Teschner für ihren Hund den "Hundekundenachweis" nicht erbringen © KK
 

Christina Teschner aus Leoben ist sehr verärgert: Sie soll für ihren Hund "Einstein" die doppelte Hundesteuer bezahlen, weil sie noch keinen "Hundekundenachweis" - landläufig bekannt als "Hundeführerschein" - erbringen konnte, obwohl sie das eigentlich schon längst in die Wege leiten wollte. Allerdings machte die Coronapandemie Teschner da einen Strich durch die Rechnung. "Wir stehen seit vergangenem Jahr auf der Warteliste für den Hundekundenachweis, und er wird nicht angeboten", erzählt Teschner. Doppelt zahlen muss sie für “Einstein” trotzdem.

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Heinz-55
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Hunde

Die oft die Straßen mit ihrem kotvrrdrecken. Die bauern auf den almen das leben schwer machen. Die in shopping mals und Restaurant sitzen sollten in meinen Augen noch hoher besteuert werden. Sie richten zum teil schaden an fur den die allgemeinheit bzw. Private siehe bauern und hausbesitzer mit gehsteigen aufkommen mussen.

Heinz-55
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Hunde

Die oft die Straßen mit ihrem kotvrrdrecken. Die bauern auf den almen das leben schwer machen. Die in shopping mals und Restaurant sitzen sollten in meinen Augen noch hoher besteuert werden. Sie richten zum teil schaden an fur den die allgemeinheit bzw. Private siehe bauern und hausbesitzer mit gehsteigen aufkommen mussen.

calcit
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Also wenn ich mir einen Hund leisten kann...

...dann kann ich mir grundsätzlich die 60 Euro bzw. auch mal die 120 Euro im Jahr leisten. Das ist jammern auf hohen Niveau... Sonst ist uns ja für Hund und Katz ja auch nichts zu teuer wenn man so die Preise der Tiernahrung und Spezialnahrung und Zubehör so ansieht...übrigens.... ich bekomme nichts dafür, dass ich fast wöchentlich von unserem Gehsteig (der uns nicht mal gehört) die Hundtrümmerl entfernen muss... dazu wird man einfach per Gesetz als Hausbesitzer verdonnert...

SagServus
5
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Also wenn ich mir einen Hund leisten kann dann kann ich mir grundsätzlich die 60 Euro bzw. auch mal die 120 Euro im Jahr leisten.

Leisten kann man sich immer viel.

Ob sie aber gerne erhöhte Steuern zahlen, weil das Amt diverse Kurse nicht anbietet um eine Begünstigung zu erlangen, wage ich zu bezweifeln.