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Bezirk LeobenZweiter Lockdown: Für manche zu spät oder gar sinnlos

Der erste Tag des zweiten Lockdowns ist fast vorüber. Wir haben uns in der Region Leoben umgehört, wie die Bevölkerung damit umgeht.

Landwirt Bernhard Hirn, Taxilenkerinnen Petra Del Medico und Jacqueline Stampfl, Schneidermeisterin Maria Schöllenbauer, Student Maximilian Fellner und Sandra Fahrsbacher von der Erzhoamat © Schöberl, Jeitler, KK
 

"Was soll der Lockdown bringen, wenn nur Lokale zusperren müssen und die ganzen Geschäfte offen bleiben?“, meint die Leobener Taxilenkerin Petra Del Medico. Außerdem sei gerade die Gastronomie in den vergangenen Jahren schon genügend gebeutelt worden – etwa, was das ewige Hin und Her mit dem Nichtraucherschutz betroffen hat, so Del Medico. „Und einmal ganz ehrlich: Solange sich nicht alle an die Abstands- und Hygienevorschriften halten, werden die Verschärfungen auch gar nichts bringen“, meint die Taxilenkerin. Kollegin Jacqueline Stampfl nickt: „Es gibt leider Leute, die so tun, als gäbe es die Coronakrise nicht“, meint sie.

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