AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Leoben, Bruck-MürzzuschlagSo will man die Obersteiermark für Fachkräfte schmackhaft machen

Die Initiative „Willkommen Obersteiermark“ beschäftigt sich mit der Frage, wie die Region für Fachkräfte attraktiver wird.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Veronika Wolf, Kurt Wallner, Michael Schickhofer und Jochen Werderitsch (v.l.) © Clara Melcher
 

Wer eine super Arbeitsstelle gepaart mit einem super Leben haben will, muss nur in die Obersteiermark ziehen“, ist sich Michael Schickhofer, stellvertretender Landeshauptmann der Steiermark, sicher. Der Bezirk Leoben weist, gemeinsam mit dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, die höchste Dichte an Weltmarktführern bei Unternehmen der Werkstofftechnologie in Österreich auf. Auch erstklassige Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen, wie die Montanuniversität, sind in der Region angesiedelt.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

schulzebaue
2
6
Lesenswert?

Naja

Abseits der Städte in denen es vielleicht gute Angebote aber sicher nicht in ausreichender Zahl gibt bleibt festzuhalten, daß es in den Seitengräben zur Mur-/Mürz Furche wie folgt ausschaut:

Der öffentliche Verkehr wird ausgedünnt, die Taktung läßt ein sinnvolles Zurückgreifen auf diese nicht zu. Kinder die eine höhere Schule besuchen wollen sitzen oft bis zu 2 Stunden oder länger pro Tag in den Autobussen.

Die Hauptschulen können mitunter auch nicht gehalten werden, die Folge: lange Fahrten in den Autobussen.

Ein zweites Auto ist somit im Grunde ein Muß.

Als Elternpaar sollte ein Teil zumindest nicht berufstätig sein. Kindergärten sperren um 0700 auf und um 1300 zu. Da sollte das Kind allerdings am Besten schon seit zumindest 30 Mintuen abgeholt worden sein um keinen Unmut auf sich zu ziehen.

Kindergärten haben in der Ferienzeit geschlossen.14 Wochen/Jahr. Aber gottseidank ist aufgrund der oben angeführten Situation ja ohnehin nur ein Elternteil berufstätig.

Die Angebote vor Ort werden zunehmend ausgedünnt. Ein Bäcker im Ort ist ein Glücksfall, ein Lebensmittelgeschäft oftmals ebenso.

Eine ausreichende fachärztliche Versorgung scheint zunehmend in Frage gestellt. Vorhandene Kassenärzte rufen einen Aufnahmestop aus. Die Kinderarztstelle in Bruck Mur kann seit Jahren nicht besetzt werden, der Kinderarzt in Leoben will in Pension gehen findet aber auch keinen Nachfolger.

Also alles in Allem wieder einmal eine rote Blendgranate.

Antworten