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FlugrettungJetzt fix: ÖAMTC betreibt dritten Hubschrauber

Mitbewerber ARA-Flugrettung war aus dem Bieterverfahren ausgeschieden worden. Landesverwaltungsgericht bestätigt jetzt die Entscheidung des Landes.

Die Cristophorus-Crew des ÖAMTC bekommt Zuwachs © KLZ/Gernot Eder
 

Nun sind auch die letzten rechtlichen Hürden beseitigt. Im Rennen um den dritten steirischen Rettungshubschrauber-Standort ging der ÖAMTC als Sieger hervor. Aus dem Bewerbungsverfahren war die ARA-Flugrettung ja bereits ausgeschieden worden, sie hatte diese Entscheidung aber beim Landesverwaltungsgericht beeinsprucht. Dort fand man aber keinen Grund, die  Entscheidung des Landes zu revidieren. Damit bleibt der ÖAMTC als einziger Bewerber übrig.

Die ARA-Flugrettung, eine Kooperation mit dem Autofahrerklub ARBÖ, habe nicht die geforderten Kriterien für einen 24-Stunden-Betrieb erfüllen können - so begründete das Katastrophenschutz-Referat des Landes Ende September, warum man den Bewerber aus der ersten Phase des Bieterverfahrens ausgeschieden hat. Das wollte der "Neuling" am steirischen Markt aber nicht auf sich sitzen lassen, er rief das Landesverwaltungsgericht an. Das Vergabeverfahren ruhte seitdem.

Jetzt könnte es aber ganz schnell gehen. Nach dem Winter könnten die Bauarbeiten für den dritten Hubschrauber-Stützpunkt des ÖAMTC in der Steiermark beginnen, im Frühjahr der Betrieb starten. Wo genau der "Gelbe Engel" stationiert sein wird, ist noch nicht bekannt. In der Ausschreibung wird ein Standort irgendwo zwischen Spielberg und St. Michael in der Obersteiermark gefordert.

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