AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Eisenerz Oswaldikirche nun touristenfreundlich

Der Verein zur Erhaltung der Wehranlage und Pfarrkirche St. Oswald hat es geschafft: Das über Eisenerz thronende jahrhundertealte Gotteshaus wurde eineinhalb Jahre lang touristisch erschlossen - mit beachtlichem Ergebnis. Möglich war dies dank der Leader-Förderung der EU und zahlreichen, tatkräftigen Helfern.

Die Umsetzung des Projektes "Touristische Erschließung der Kirchenburg St. Oswald" wurde am Samstag, den 24. Juni, gefeiert. Neben dem Obmann des Vereins, Gregor Ruckhofer, war auch Pfarrer Anton Reinprecht maßgeblich an der Gestaltung und Umsetzung beteiligt.

Clara Melcher

Die Feierlichkeiten wurden in ein nostalgisches Rahmenprogramm des "Vereins der Freunde des Stadtmuseums Eisenerz" eingebettet.

Clara Melcher

Bei den Nostalgischen Spaziergängen, die der Museumsverein veranstaltet, gehe es darum, den Blick der Zuschauer zu schärfen. "Wie haben die Touristen vor hundert Jahren unsere Sehenswürdigkeiten erlebt?" - Dieser Frage soll anhand der kleinen Schauspiele auf den Grund gegangen werden, erklärt Sigrid Günther, Direktorin des Stadtmuseums Eisenerz (links). Dafür schlüpft sie in die Rolle der Fanny Manner, einer Wienerin des zwanzigsten Jahrhunderts, die in Eisenerz regelmäßig auf Sommerfrische ist.

Clara Melcher

Nach der kurzen Eröffnung der Feierlichkeiten stürmte die gesamte Gruppe über die Eisenerzer Kirchenstiege die Mauern der Wehranlage und Pfarrkirche St. Oswald.

Clara Melcher

Für die musikalische Umrahmung des Programms sorgte die "Steirische Mischung".

Clara Melcher

Um die Oswaldikirche für Touristen zugänglich zu machen, wurden Schautafeln und eine Geländerkonstruktion aus Cortenstahl errichtet. Das Geländer soll an die Stufenform des Erzberges erinnern, auch die eingebauten Begriffe bieten Inspiration.

Clara Melcher

"Wenn ich selber arbeite, brauch ich wenigstens nicht Bier holen gehen", begründet Pfarrer Reinprecht sein Engagement bei den Arbeiten.

Clara Melcher

Christine Holzweber, Bürgermeisterin von Eisenerz, nennt das Zusammenwirken aller in der Stadt lebenden Menschen als Grund für das grandiose Ergebnis. An der installierten Aussichtsplattform findet sie besonders großen Gefallen: "Uns sagen zwar immer alle, dass wir in einem Kessel zu Hause seien. Diese Plattform ermöglicht es uns allerdings weit über die Grenzen unserer Heimat hinaussehen zu können. Davon sollten wir besonders in Zukunft viel Gebrauch machen."

Clara Melcher

Die zahlreichen Besucher ließen den sonnigen Nachmittag bei gemütlichem Beisammensein mit Musik, Speis und Trank ausklingen.

Clara Melcher

Klicken Sie sich durch weitere Bilder dieses ganz besonderen Nachmittages in Eisenerz!

Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
Clara Melcher
1/33
Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren