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EisenerZ*ART

Künstlerische Spuren in Eisenerz

Von wegen Sommerloch: Eisenerz*ART bespielt wieder künstlerisch die Bergmannsstadt.

Gerhild Illmaier, Veranstalterin von EisenerZ*ART
Gerhild Illmaier, Veranstalterin von EisenerZ*ART © Schaunitzer
 

Der rote Faden, der sich momentan durch Eisenerz zieht, ist eigentlich pink. Gemeint sind jene 16 Installationen, die im Rahmen von „Chain Reaction“ (Kettenreaktion) in der ganzen Stadt zu finden sind. So unterschiedlich sie auch sind - von Schriftzügen an bröckeligen Fassaden, Papierfaltkunst in einer sonst leer stehenden Glasvitrine, bis hin zum verschönerten Turm beim Sportplatz – sie alle sind mit pinken Details versehen. „Als Kontrast zur Natürlichkeit haben die Künstler diese Farbe gewählt. Es sticht in Eisenerz sofort heraus“, erzählt Gerhild Illmaier, künstlerische Leiterin von EisenerZ*ART.

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