Leoben

Willibald Mautner ist neuer Finanzstadtrat

Am Freitag wurden in Leoben Birgit Sandler als Familien- und Jugendstadträtin und Willibald Mautner als Finanzstadtrat angelobt. Weitere Themen: das Alte Rathaus Neu und der Ausbau der Porubskyhalle. Von Andreas Schöberl-Negishi

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SP-Klubobmann Heinz Ahrer, SP-Finanzstadtrat Willibald Mautner, Bürgermeister Kurt Wallner, SP-Familien- und Jugendstadträtin Birgit Sandler und Vizebürgermeister Maximilian Jäger (von links) © Andreas Schöberl-Negishi
 

Birgit Sandler erhielt 24 Stimmen, sieben waren ungültig. Willibald Mautner bekam 28 Stimmen. Bei seiner Wahl waren es drei ungültige Stimmen. Also hat der Gemeinderat von Leoben eine neue Stadträtin für Familie und Jugend sowie einen frisch gebackenen Finanzstadtrat. Dieser versprach in einer Wortmeldung nach der Wahl, ein verlässlicher, fachkompetenter und konstruktiver Ansprechpartner für alle sein zu wollen. Alfred Reinwald wurde als SP-Gemeinderat angelobt.

Kommentare (3)
ich007
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Nehmt die Bürger ernst

Da wurde doch seitens der Opposition eine Gemeinderatssitzung gefordert, um eine Aufklärung der Bevölkerung über die Biogasanlage der LE-Gas zu erreichen. Ich war der Meinung, dass die gestrige Sitzung genau dies zum Ziel hatte. Wenn dann ewig lang Anfragen gestellt werden, Wahlen erforderlich sind und schlussendlich nach einer langen Unterbrechung das Thema Biogasanlage doch wieder als vertraulich erklärt wird, fühle ich mich als interessiert Bürger und leidgeprüfter Anrainer der Anlage nicht wirklich gut von der Politik vertreten und nicht wirklich ernst genommen.

JU5XVTMNNJLQ4BUX
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Viel Glück und Erfolg im neuen Aufgabengebiet

Eine Bitte an Frau Stadträtin Sandler
Wäre es wohl möglich, den Migrantenfamilien am Heipelweg irgendwie nahezubringen, dass Kindererziehung in Österreich anders funktioniert als in ihren Herkunftsländern. Dass Kinder hier auch zur Rücksichtnahme z.B. bezüglich Lärm erzogen und nicht einfach tagaus tagein unbeaufsichtigt bis spätabends sich selbst überlassen werden?
Leider sind die Leute unzugänglich für Bitten seitens der Anrainer, interpretieren solche als persönliche Angriffe und reagieren ihrer Mentalität entsprechend heftig.
Die Polizei erklärt sich, wie könnte es anders sein, als nicht zuständig. Die Hausverwaltung der WAG ist auch nicht besonders engagiert.
Es kann doch nicht sein, dass einige wenige eine ganze Wohnanlage terrorisieren, weil manche der Eltern ihrer Pflicht nicht nachkommen und den zahlreichen Nachwuchs so erziehen wie sie es von ihrer Heimat gewohnt sind, nämlich gar nicht.
Vielen Dank und nochmals herzlichen Glückwunsch zur Ernennung

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Herzlichen Glückwunsch,

und viel Erfolg!