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Auszeichnung in Wien

Schöner Preis für junge Weststeirerin

Irene Diwiak aus Deutschlandsberg erhielt in Wien den Theodor-Körner-Preis für ihren Roman „Der Klang der Frauen“. Es ist nicht der erste Preis für die Literatin und Schauspielerin.

Irene Diwiak
Irene Diwiak © KK
 

Schöne Auszeichnung für Irene Diwiak. Die weststeirische Jungautorin erhielt im Großen Festsaal der Universität Wien den Theodor-Körner-Förderpreis. Dieser wird jährlich an 19 junge österreichische Wissenschafterinnen und Wissenschafter vergeben. Diwiak erhielt den Preis in der Kategorie Literatur für die Arbeit an ihrem Roman „Der Klang der Frauen“.

Die Auszeichnung wird von Experten aus Wissenschaft und Kultur vergeben. Er ist mit einem Preisgeld verbunden und soll zur Durchführung und Fertigstellung wissenschaftlicher und künstlicher Arbeiten ermutigen. Nach dem Festakt wurden die Preisträger übrigens in die Hofburg zu einem Empfang bei Bundespräsident Heinz Fischer geladen.

Es ist nicht der erste Preis für Diwiak: Im Vorjahr erhielt sie etwa in Norddeutschland den Literaturpreis „Schimmelreiter“. Und im Jahr davor überzeugte Diwiak, die auch im Theaterzentrum als Schauspielerin und Regisseurin sehr aktiv ist, die Jury beim Literaturbewerb „FM4 Wortlaut“. Sie gewann diesen unter 900 Teilnehmern.

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