Neue SchwerpunkteIn 18 Gemeinden macht sich die FPÖ Hoffnung auf den Bürgermeister

Die Freiheitlichen treten in 231 Gemeinden an und wollen das Ergebnis von 2015 halten. Kinderbetreuung wird ein zentrales Thema. Vorstoß auch für die Direktwahl von Bürgermeistern.

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FPÖ-Landesspitze
Die FPÖ-Spitze: Stefan Hermann, Mario Kunasek, Anton Kogler © FPÖ Stmk
 

Mit Willibald Ebner, "Halbzeit-Ortschef" in Breitenau am Hochlantsch, besetzt die FPÖ in der Steiermark derzeit nur einen Bürgermeistersessel. Das soll sich nach den Gemeinderatswahlen am 22. März ändern, hofft die Landesparteispitze. 18 Kommunen hat man als "Schwerpunktgemeinden" mit potenziellen Bürgermeisterkandidaten ausgemacht, dort soll es auch verstärkte Werbemaßnahmen mit Großplakaten etc. geben. Das Motto lautet: "Nur stark mit Euch."

Kommentare (3)
jg4186
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Hoffnung

Und ich mache mir Hoffnung, dass die Wähler genau die politischen Vorgänge im Land beobachtet haben. Und deshalb ganz klar und eindeutig Blau ablehnen und nicht (mehr) wählen. Von den "blauen" Polizeipferden bis zur Kassenreform: hat nur Steuergeld gekostet, über eine Ministerin mit den 150.--, mit denen man leben kann (die selber aber mehrere Tausend Steuergeld kassiert) bis Ibiza: Jetzt wissen wirklich alle, wie blaue Politiker wirklich denken. Also bitte nicht das Blaue vom Himmel versprechen lassen!

Bergfex1
8
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Unglaublich

Bitte es reicht was diese Partei im Bund aufführt.

Hieronymus01
6
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Wie heißt es so schön.

Die Hoffung stirbt zuletzt.