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Landtagswahl

Fusion verlieh der FPÖ Flügel

Die Fusionen sollen nur eine geringe Schuld an der Niederlage von SPÖ und ÖVP tragen. Aber wo die Fusion umstritten war, ist das Protestpotenzial groß, das belegen die Zahlen. Von Franz Pototschnig

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Idylle auf dem Kapfenberger Hauptplatz am Wahltag. Die Wahlbeteiligung war die niedrigste im Bezirk
Idylle auf dem Kapfenberger Hauptplatz am Wahltag. Die Wahlbeteiligung war die niedrigste im Bezirk © Franz Pototschnig
 

n ersten Reaktionen betonten Franz Voves und Hermann Schützenhöfer, dass die vielfach ungeliebten Gemeindefusionen viel zu ihrem schlechten Wahlergebnis beigetragen hätten. Es war die Rede davon, dass 20 Prozent der Schuld auf die Fusionen fällt, die übrigen 80 Prozent seien der Asylfrage und anderen Themen geschuldet.

Kommentare (3)

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Hohenwanger
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Damit man wählen geht,

kann man das nicht wählen und bestimmen, was man will.

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Dreisteirer
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Bei der FPÖ gut aufgehoben

Ich war immer ein glühender Verfechter der Gemeindefusionen. Weil es Sinn macht und größere Kommunen mehr bewirken können als kleine. Ich hätte mir aber nie und nimmer vorstellen können, dass in unseren Nachbargemeinden Parschlug und Oberaich derart viele Vollkoffer herumrennen. Beide.Gemeinden waren reine Wohngemeinden und hatten kaum Gewerbebetriebe, somit auch wenige Einnahmen. Sie mussten vom Land über Wasser gehalten werden um überhaupt ein Budget erstellen zu können.Oberaich war zudem überschuldet, weil man Leistungen erbracht hat, für die kein Geld da war. Offe bar sind die Fusionsgegner aber zubeschränkt um das zukapieren. So gesehen sind sie bei der FPÖ gut augehoben, denn die haben schon gezeigt, wie man ein Land an die Wand fährt.

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Corklifter
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Premiere: Ich stimme dem Dreisteirer

zu.
Trotzdem hätte ich den Bruckern einen blauen Bürgermeister vergönnt...

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