Eines vorweg: Macht- und Hofübergabe kann die Steirische Volkspartei. Während in Oberösterreich ein Aspirant der Pühringer-Nachfolge in Richtung Energieversorger entsorgt wurde, sich der Vorarlberger Landeshauptmann eine Auszeit nahm, der schwarze Anton in Tirol einen Verlust von zehn Prozentpunkten bei der kommenden Landtagswahl vorab schon als Erfolg reklamiert, die Generalsekretärin der Bundespartei zurücktritt und ihrem Obmann coram publico mit dem Allerwertesten ins Gesicht fährt und der Wiener Klubobmann einen „Super-Laura“-Post löscht (oder löschen muss), waren Dramaturgie und Regie in der Steiermark 1a.