Nach Vorstands-RücktrittKages-Reform soll Abwanderung von Top-Kräften stoppen

Der Wechsel an der Spitze der Spitälergesellschaft dürfte die laufenden Reformpläne beschleunigen. Eines der Ziele: den Abgang des Spitzenpersonals stoppen.

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Juliane Bogner-Strauss © Scheriau
 

Schon heute oder morgen wollen Landesregierung und Kages-Aufsichtsrat festlegen, wer nach dem Rücktritt von Karlheinz Tscheliessnigg ab 1. Dezember die Landesspitäler führt. Das ist aber nur Teil eines Veränderungsprozesses, der durch den überraschenden Chef-Wechsel nun zusätzlich an Schwung gewinnt.

Kommentare (3)
covi
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Er erwartet vom neuen Chef, gegen die „unsäglichen Schließungs- und Bettenreduktionspläne“ des Landes aufzutreten.

Das wäre sinnvoll

Barbara12
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Klubchef Mario Kunasek

wollen Sie leicht den Posten haben oje oje

iq66
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man täte gut daran

auch die ärze im betrieb zu halten! alleine in den letzten 5 jahren haben ca 300 fachärzt*innen die kages verlassen (pensionierungen nicht mitgerechnet)