Grünen-Chefin Krautwaschl"Autofreie Grazer Innenstadt wäre ein riesiger Schritt"

Die grüne Klubchefin im Landtag, Sandra Krautwaschl, fordert mehr Tempo beim Klimaschutz. Im Sommer-Interview plädiert sie für eine autofreie Grazer City, für absolute Siedlungsgrenzen und für begrünte Hausfassaden.

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Sandra Krautwaschl © (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Die Grünen feiern ihren 40. Geburtstag. Kann man sagen, sie haben jetzt 40 Jahre recht erfolglos Politik gemacht?

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Danke für Ihr Verständnis.

altbayer
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Überholen

Manche Redakteure wollen aber auch den Falter noch links überholen.
...... bis wieder ein keiner persönlicher Beitrag vom Chefredakteur die Meinung in Mitte rücken will.

melahide
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@altbayer

Falter Links überholen? In der Kleinen Zeitung??? Wer?!!?

altbayer
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Wochenende

Am Wochenende ist es schön zu beobachten, welcher Redakteur oder Redakteurin gerade Dienst hat.
Da gibt eine Redakteurin oder einen Redakteur , die/der würden, wenn Österreich im Fußballländermatch verliert, die Schuld am liebsten Nehammer und Kurz geben.
Die beiden Namen sind dann in den negativen Berichten (mit Quotenüberschrift) auch immer Fett gedruckt, auch wenn sie mit der Sache nichts zu tun haben.

Gotti1958
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Sittinger

Allein die erste Frage zeigt, wofür Sittinger steht. Und die Kleine betont immer wieder ihre Unabhängigkeit. Der Unterschied zur Krone wird immer kleiner.

Gotti1958
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Zusatz

Message control - die Partei gibt die Fragen vor, war bei Kurz auch so.

Tingletanglebob
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Wenigstens

zeigen die Grünen vor der Wahl nochmal öffentlich auf warum sie absolut unwählbar sind.

gickigacki
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haters

gonna hate...

hfg
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Große Teile der Stadt

aber vor allem der Innenstadt gehören für den Individualverkehr gesperrt. Nur Zulieferer, Gewerbe etc. sollten zufahren dürfen. Dafür sollte man die Parkmöglichkeiten günstiger machen und großzügige P&R Parkplätze errichten. Falsch sind Lösungen wie am Lendplatz wo die Autos herumkurven dürfen. Dort müsste der Individualverkehr völlig weg.

gickigacki
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stimmt

die Lösung am Lendplatz ist misslungen. autos fahren weiterhin durch und tun so als ob sie von nix wüssten. und barrierefrei ist es auch nicht.

gRADsFan
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Neulich sind mir dort sogar 2 Autos in der Fußgängerzone entgegengekommen...

Einfach nur dreist ...

stprei
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Sonnenauto

Nur so als Denkanstoß aus der Praxis:
1. Bin ich untertags in der Arbeit, steht das Auto nicht daheim.
2. aus der klassischen 5-8kwp Anlage am Privathaus kommen wenn's gut geht etwa 90% der Peak-Leistung. Das E-Auto lädt mit mindestens 11kw an der heimischen Box, meist zu Randzeiten und hat daher immer bedarf nach Strom aus dem Netz.
3. Die Ladezeiten mit Solarstrom wären lächerlich lang, wenn man nur den selbst produzierten Strom nimmt (weil zu wenig Leistung am Dach ist)
4. Laden aus dem Speicher ist sinnlos, weil die Verluste zu groß sind und die Speicher relativ klein (an die Anlage angepasst)

reschal
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Was daran soll der Denkanstoß sein?

Alternativen!?

stprei
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Realistisch

Nein, es geht mir nur darum, aufzuzeigen, dass das idealisierte Vorstellungen sind, die mit der realen Welt nicht in Einklang zu bringen sind. Einfach Antworten auf sehr komplexe Fragen sozusagen.

Man wird Wasserkraft und Speichermöglichkeiten brauchen, nur dezentrale Speicher bringen nix, weil sie ja nicht vom Netzbetreiber zentral angesprochen werden können, um Überkapazitäten im Netz flexibel aufnehmen zu können (also Solarbatterie mit Netzstrom laden). Zu klein sind sie auch, weil wirtschaftlich nur Sinn macht, eine Batterie einzubauen, die das an Überkapazität auffängt, was ich auch verbruachen kann.
Auch E-Autos als Pufferspeicher geht nicht, weil sie nicht dort stehen, wo solche Anschlüsse sind (also nicht am P+R, der ist Strom-Ödland).

Das Interview klingt sehr nett, ist aber stellenweise ein lila-Träumeland für Milchmädchen.

Gotti1958
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prei

Wäre es für dich vor 20 Jahren realistisch gewesen, autonom Auto zu fahren? Denk ein bißchen weiter in die Zukunft was technisch noch alles machbar sein wird. Denn heute ist morgen schon gestern. Und da sind die Grünen den Türkisen weit voraus. Grün denkt an die Zukunft, Türkis nur an das schnelle Geld.

Patriot
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Sie hat sowas von recht!

Wenn die Straßen in der Innenstadt den Fußgängern, Radfahrern, Öffis, Zustellern und Einsatzfahrzeugen gehörten, hätte Graz Zukunft. Sonst bleibt es, wie es ist: laut und mit grauslicher Luft!

gickigacki
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Interviewführung unter jeder Kritik

Sandra Krautwaschl ist es gelungen, alle Fragen freundlich und sachlich zu beantworten. Die feindselige interviewführung eines auch nicht mehr ganz jungen Herrn Sittingers zeugt von dazupassendem veralteten Denken.

Mastermind73
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vermutlich...

.... gehört er auch schon zu den alten weißen, im Sommer kurze Hosen tragenden Männern, welche von seiner überheblich-arroganten-männerhassenden "Kollegin" Baumhackl in einem Kommentar vor einigen Wochen niedergemacht hat wurden (vermutlich hat sie vergessen sich vorher in den Spiegel zu sehen)

melahide
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Wow

Wieder einmal zeigt die Kleine Zeitung, wie sehr die Grünen von ihnen verachtet werden. Solche Fragen wie „lüften sie das Staatsgeheimnis was die Grünen erreicht haben“ sind wirklich nur despektierlich. Während man das System Kurz befragt mit „Eure Heiligkeit, mögt ihr eigentlich Hunde?“ …

gRADsFan
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Stimmt!

wenn man das mit Interviews von Basti, Schützenhöfer etc. vergleicht ist das eigtl. ein Witz...

AIRAM123
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Gefahr in der Innenstadt

… geht aktuell nur mehr von Fahrrädern und Elektro Rollern aus. … von sonst niemand!
Ich arbeite auf einem zentralen Platz. Da quietschen ununterbrochen die Bremsen der viel zu schnellen Radfahrer. 2 x war ich allein im
Sommer Zeuge bei Unfällen zwischen zwei RadfahrerInnen. Man braucht sich nur ins Café setzen kann man sich danach mit der Polizei und Zeugenaussagen herumschlagen. Radfahrern bedeutet offensichtlich: Anarchie- und diese ist mittelfristig gefährlich.

Tingletanglebob
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deswegen

Nummerntaferl auch für Radfahrer.

checker43
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Und

ws tuns dann, wenn ein Rad eine Nummerntafel hat?

gRADsFan
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Besser Sie atmen mal kurz durch und entspannen sich...

Ja natürlich, gibt es schwarze Schafe unter den Radfahrern. Aber so einige Autofahrer haben auch keine besseren Manieren - verstehen dabei aber überhaupt nicht, was für eine Gefahr von ihnen ausgeht (1,5-2,5t Masse bei 50kmh oder mehr).

Z.b. sind mir neulich 2 Autofahrer in einer FuZo entgegengekommen - mit mind. 30kmh.

altbayer
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85 % Schäfchen

85 % der Radfahrer halten sich an KEINE Regeln.
Am rücksichtslosen fahren die Damen und Herren mit großzolligen Fahrrädern, Packtaschen, Sakko und Helm - denen gehört in ihren Augen die Welt.

Es sollte DESHALB für jedes Fahrrad auch eine Haftpflichtversicherung Pflicht sein:

checker43
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Eine

Haftpflicht braucht es nicht, weil die Schadenssummen bei Fahrradunfällen viel zu gering sind, als dass es den Aufwand lohnte. Wurde schon oft überlegt und verworfen. Kommt also nicht.

gickigacki
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es braucht mehr Platz

es ist großartig wenn soviele menschen ohne auto unterwegs sind. deswegen braucht es mehr Platz für sie. dann kann man die zu fuß gehenden und die rad fahrenden gezielt entflechten.

checker43
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Dann

wäre es Ihnen lieber, wenn die tausenden Radfahrer in Ihrer Nähe wieder mit dem Auto vorbeifahren? Um die Gefahr eines anarchistischen Umsturzes zu verringern.

Balrog206
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Am

Besten noch mit Riesen Kopfhörern am Kopf damit man die Umgebung super wahrnehmen kann ! Is ja nur Straßenverkehr !

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