Grünen-Chefin Krautwaschl"Autofreie Grazer Innenstadt wäre ein riesiger Schritt"

Die grüne Klubchefin im Landtag, Sandra Krautwaschl, fordert mehr Tempo beim Klimaschutz. Im Sommer-Interview plädiert sie für eine autofreie Grazer City, für absolute Siedlungsgrenzen und für begrünte Hausfassaden.

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Sandra Krautwaschl © (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Die Grünen feiern ihren 40. Geburtstag. Kann man sagen, sie haben jetzt 40 Jahre recht erfolglos Politik gemacht?

Kommentare (53)
altbayer
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Innenstadt

Wenn die Innenstadt Autofrei werden soll, dann bitte auch die Dienstautos der Gemeinde- und Landespolitiker aus der Innenstadt verbannen.
Der Hauptplatz und der Landhaushof sind auch mit öffentlichen Verkehrsmittel optimal zu erreichen.
Vielleicht könnten die Politiker sich im Stadtgebiet auch mit einer Dienstrikscha bewegen lassen.

ma12
0
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HaHa

Das mit der Rikscha ist super. Ziehen muss aber einer aus der eigenen Fraktion, kein fremder Fahrer!

NIWO
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Eine Grünfreie Politik wäre auch dringend notwendig.

.

reschal
3
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Schwierig

Etwas anderes auszuhalten gell. Geschweige denn gelten zu lassen.

gweingrill
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He Sittinger , gehens

Bitte Bissl raus ins grüne und tun s das Gehirn durchlüften !!

Bluebiru
8
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Also ehrlich, Herr Sittinger,

Ihre Interviewführing mit Frau Krautwaschl ist unter jeder Kritik. Untergriffig und unter die Gürtellinie, bis zum geht nicht mehr.

Wenn ich mal ein paar ihrer Formulierungen wiederholen darf:
Kann man sagen, sie haben jetzt 40 Jahre recht erfolglos Politik gemacht?
Bitte verraten Sie uns das Staatsgeheimnis, was den Grünen in der Regierung gelungen ist.
Es ist Ihnen also gelungen, Geld auszugeben.
Es ist doch weltfremd
Fehlt Ihnen der Mut,
Vizekanzler Werner Kogler ist ein Meister im Vermeiden
Man hat den Eindruck, es gibt gar keine Schmerzgrenze mehr....

In einer Laudatio, anläßlich der Verleihung des Vorhofer-Preises an sie, werden sie von Kollegen mit einer professionellen Distanz und stilistischen Brillianz gerühmt. Davon sieht man in diesem Interview überhaupt nichts.

Derartig untergriffige Formulierungen hätte ich mir von einer Zeitung, wie der Kleinen Zeitung, die Wert darauf legt, sich als Qualitätsmedium zu positionieren, nicht erwartet. Das ist ja ehrlich gesagt schlimmer, als alles was in der "Kronenzeitung" oder in der "Heute" in den letzten Monaten zu lesen war.

Sie haben mit jeder einzelnen Frage ganz eindeutig zum Ausdruck gebracht, dass sie die Grünen nicht nur nicht mögen, sondern geradezu verachten und hassen. Nicht, dass sie diese mögen müßten, aber objektiver Qualitätsjournalismus sieht anders aus. Und vielleicht schreiben sie in Zukunft besser für ein türkises Parteiblättchen.

reschal
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@Bluebiru

Kann Ihnen nur beipflichten! Hr. Sittinger - sowas von unprofessionell!

mschloegl
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Zählt man jetzt auch schon zu den „Bösmenschen“,

wenn man den Grünen kritische, jedoch berechtigte Fragen stellt?
Sie hätte all diese Fragen mit guten Argumenten kontern können. Hat sie aber nicht, weil es offensichtlich keine gibt.

gickigacki
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gut und klar

hat sie geantwortet, und freundlich obendrein, was bei diesem Interviewtonfall echt eine Leistung ist!

Bluebiru
4
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@mschloegl

Es geht nicht darum, dass man den Grünen keine kritischen Fragen stellen dürfte, sondern um die Art und Weise wie man diese gestellt hat. Da gibt es ganz viel an "unbedarftes, dummes Trutscherl" im Subtext.

Hätte Herr Sittinger mich interviewt und mir bei diesem Interview seine Frage in dieser abwertenden Form gestellt, ich hätte ihn hochkant aus meinem Büro geschmissen.

Ehrlich gesagt, bewundere ich Frau Krautwaschl für ihre Stärke, dass sie das nicht getan hat.

Bluebiru
0
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Ach ja, und zwengs der Unterstellungen

Nein, ich bin kein Mitglied der grünen Partei, weil ich in überhaupt keiner Partei Mitglied bin.
Nein, Ich habe kein Mitglied der grünen Partei in meiner Verwandtschaft.
Nein, ich habe kein Mitglied der grünen Partei in meinem Freundeskreis.

Toyota11000
10
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viel besser wäre

eine grünenfreie Innenstadt.

Bluebiru
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@Toyota

Aber Haupsache japanische Autos dürfen dort fahren, gell.

Aber, was will man von jemandem schon erwarten, der sich nach einem Auto benennt.

Ragnar Lodbrok
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Ich gehe sogar soweit,

ganz Graz für den Pendlerverkehr zu sperren, bzw sich das teuer abkaufen zu lassen. Tagtäglich fahren über 100.000 Pendlerautos in die Stadt. Die gleichen beschweren sich über Staus und fehlende Parkplätze - Probleme für die sie selbst verantwortlich sind.

ma12
5
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HaHa

OK, die Pendler kommen nicht nach Graz! Was macht ihr hilflosen Städter ohne die Pendler? Ihr könnt euch ja nicht einmal die Frühstücksemmel selber streichen, geschweige selber backen. Ihr müsst froh sein, dass euch die Pendler helfen, ihr größenwahnsinnigen Städter!

mschloegl
8
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Genau

Und auch kein Auto mehr raus aus Graz für den Wochenendausflug? Wie engstirnig muß man sein, um so zu denken!

gickigacki
8
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es gibt Alternativen

ich lebe mehrere Jahrzehnte in Graz. ich hab nicht mal einen Führerschein. und ich kann auch meine Ausflüge machen. das ging auch als meine Kinder noch klein waren...

Toyota11000
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nie

geschafft ?

gickigacki
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im Gegenteil

ich habe nur nie verstanden, wie man sich so etwas lautes, unpraktisches, geldverschwendendes ding freiwillig anschaffen kann.

reschal
3
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Was ist das

für eine dumme, dumpfbackige und abwertende Antwort. Pfui

Lodengrün
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Darf man von der Kleinen erfahren

warum sie meinen Beitrag des Öko Fluges von Herrn Kurz von Wien nach Linz herausgenommen hat? Der Flug fand statt und ich stelle gerne das Video dazu zur Verfügung. Auto kam nach

Patriot
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@Lodengrün: Die 210 Mio. wirken!

War nicht anders zu erwarten. Die Dummen fallen drauf rein. Die G'scheiten nicht. Nur sind leider Erstere sehr stark vertreten.

Lodengrün
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Wenn man

sich vor Augen hält das das nur der Wahlunterstützung des Herrn Stelzel diente kommt gleich nochmals Freude auf. 😂 zahlt aber der Pöbel unkommentiert und anstandslos.

Ragnar Lodbrok
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Die Fragen wurden mit Sicherheit

"von Oben" vorgegeben. Und die Chefs - ganz oben - sitzen in der ÖVP. Schützi und Nagl. So ein Interview darf ob der politischen Lage in der Steiermark nicht wundern. Typisch Sittinger, nicht das erste mal, das Vertreter anderer Parteien haltlos angegriffen werden.

melahide
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Auch wenn

Die Kleine Zeitung immer ihre „Unabhängigkeit“ betont. Viele ihrer Redakteure schlafen in türkiser Bettwäsche

altbayer
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Überholen

Manche Redakteure wollen aber auch den Falter noch links überholen.
...... bis wieder ein keiner persönlicher Beitrag vom Chefredakteur die Meinung in Mitte rücken will.

 
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