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Gemeinden legen Vermögen offenWas die steirischen Städte kosten

Erstmals in der Geschichte legen die Gemeinden Bilanz über ihre Vermögenswerte - bis hinunter zum letzten Hydranten. Bisher ist Bruck an der Mur das teuerste Pflaster: Die Stadt "kostet" 180,9 Millionen Euro. Graz und Leoben fehlen aber noch.

Stadt Frohleiten
Frohnleiten © Reinhart Nunner
 

Was kostet die Welt? Das kann hier nicht geklärt werden. Aber was die steirischen Gemeinden kosten würden, wenn man sie erwerben wollte, lässt sich neuerdings feststellen. Denn mit dem 1. Quartal 2021 müssen alle Kommunen erstmals einen Vermögenshaushalt vorlegen. Das schreibt die „Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung“ des Bundes vor.

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