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Neuwahldebatte in der SteiermarkSP-Notbremse nach VP-Warnschuss

Rot-schwarze Koalition beendet Hickhack vorerst. Der Montag mit Kanzler-Misstrauensantrag wird auch Lostag für die Steirer.

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Sind derzeit keine glücklichen Koalitionspartner: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Stellvertreter Michael Schickhofer
Sind derzeit keine glücklichen Koalitionspartner: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Stellvertreter Michael Schickhofer © Ballguide/Pajman
 

So schnell können strategische Spiele eskalieren. Dass der steirische SPÖ-Chef Michael Schickhofer mehrfach gegen Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ausgeritten ist, hat die steirische Volkspartei als Koalitionspartner verstimmt. Wie berichtet, hat Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer seinen Regierungskoordinator Christopher Drexler vorgeschickt, um Richtung SPÖ einen Warnschuss abzugeben. Schickhofer, der vom sozialliberalen Projekt im Bund träumt und lieber einen Übergangskanzler als Sebastian Kurz im Amt sähe, solle die Anpatzerei einstellen. Heute gab es vor der Arbeitssitzung der Landesregierung ein Treffen der Koalitionäre im engsten Kreise, bei dem die ÖVP Schickhofer mit Nachdruck klargemacht hat, er solle mit der Zündelei aufhören.

Kommentare (1)

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Nebelspalter
1
0
Lesenswert?

Der Herr LH....

Soll einmal zur Kenntnis nehmen, das er den Landeshauptmann von Franz Voves sozusagen geerbt hat und nicht auf Grund der Wählerstimmen bekommen hat. Nicht jeder muss wie er beim
Anbetungclub Kurz dabei sein und sollte jemand nicht bereit sein den BK zu huldigen, sofort beleidigte Leberwurst spielen.
Seine permanentes anbiedern an Kurz ist für einen “reiferen” Politiker peinlich aber man hat es als “Fähnchen in den Windhänger”natürlich leichter.
Noch zählt bei uns die freie Meinungsäußerung!
Politiker bei denen der Zenit schon lange überschritten ist, sollen sich darauf beschränken Bänder zu durchschneiden, sich am “Spatenstichspaten” ablichten zu lassen oder irgendwelche Verdienstorden anderen umzuhängen!

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