Neue Ministerin Schramböck in der Grazer Burg

Industriestandort, Kompetenzzentren, Arbeitsplätze und Unternehmerfreundlichkeit kamen beim Antrittsbesuch der Ministerin beim Landeshauptmann zur Sprache.

Antrittsvisite beim LH
Schützenhöfer und Schramböck © steiermark.at/Streibl
 

Die neue Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort war am Donnerstag in der Steiermark: Margarete Schramböck besuchte dabei auch LH Hermann Schützenhöfer in der Burg.

Der Landeshauptmann lobte das Standortpaket des Bundes und meinte: "Eine Verkürzung der Verfahrensdauer, sowie das Forcieren des Breitbandausbaus sind besonders für die Steiermark, die sich durch ihre Innovationskraft auszeichnet, von großer Bedeutung", hieß es im Anschluss in einer Aussendung.

Demnach versicherte die Ministerin, die "Chancen der Digitalisierung und die Herausforderungen des Fachkräftemangels und der Entbürokratisierung aktiv anzugehen".

Weiteres Thema war die geplante die Senkung der Lohnnebenkosten sowie die Steuer- und Abgabenquote.

Schramböck war in Graz noch auf Betriebsbesuchen bei Magna Steyr sowie beim Christian Doppler-Labor für Ortssensitive Elektronische Systeme.

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