Eustacchio-Dementi im WortlautFPÖ dementiert, rechtes Portal ändert Artikel im Netz

Die religiöse Anbetung der Menschenrechte durch die 68er-Generation habe zu den heute katastrophalen Zuständen Europas geführt, wurde der Vizebürgermeister der Menschenrechtsstadt zitiert. Alt-Bürgermeister Stingl (SP) forderte Konsequenzen, Eustacchio dementiert, das so gesagt zu haben.

Grazer Vizebürgermeister Eustacchio
Grazer Vizebürgermeister Eustacchio © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Im Jahr 2001 hat der Gemeinderat der Stadt Graz einstimmig - mit den Stimmen der FPÖ - die "Erklärung der Menschenrechte" beschlossen und sich damit zu ebendiesen bekannt. Die steirische Landeshauptstadt wurde damit zu Europas erster "Stadt der Menschenrechte". Daran erinnert Alt-Bürgermeister Alfred Stingl (SPÖ) im Gespräch mit der Kleinen Zeitung, in dem er seiner tiefen Bestürzung über das Vorgehen des amtierenden Vizebürgermeisters Mario Eustacchio Ausdruck verleiht: "Dass Eustacchio zur AfD und einem rechten Kongress geht und dort dann auch noch die Menschenrechte in Frage stellt, das kann ich eigentlich gar nicht fassen. Lernen diese Leute denn nie aus der Geschichte?"

Laut Info-Direkt, einem rechten Online-Portal, das als einziges Medium vom Kongress berichten durfte, hatte der Grazer Vizebürgermeister die religiöse Anbetung der Menschenrechte durch die 68er verantwortlich für die katastrophalen Zustände im heutigen Europa durch Massenmigration verantwortlich gemacht.

 

Aus dem Bericht des offiziellen Medienpartners der "Verteidiger Europas"  über Eustacchios Rede beim rechten Kongress.
Aus dem Bericht des offiziellen Medienpartners der "Verteidiger Europas" über Eustacchios Rede beim rechten Kongress. Foto © Info-Direkt

Eine Formulierung, die der offizielle Medienpartner der "Verteidiger", Info-Direkt, kolportiert hat, die Eustacchio aber nunmehr dementiert. Am Montagnachmittag hat das Online-Portal dann - nach Eustacchios Dementi - just diesen Artikel (siehe Bild oben) vom Netz genommen, in dem ihm dieser Sager zugeschrieben worden war. Kurz darauf ist der Artikel mit einer abgeänderten Passage wieder ins Netz gegangen. Kritik daran, dass die Menschenrechte zum Religionsersatz, zur Bürgerreligion erhoben worden sei, findet sich darin wieder.

 

Die abgeänderte Version von Eistacchios Rede auf Info-Direkt.
Die abgeänderte Version von Eistacchios Rede auf Info-Direkt. Foto © Info-Direkt

 Stingl: "Klarstellung oder Konsequenzen!"

Stingl sprach Montagfrüh von einem unglaublichen Affront gegenüber der ÖVP,  also dem Koalitionspartner der FPÖ und in Person dem Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP), der ja direkt für die Menschenrechtsagenden verantwortlich sei. Für den Alt-Bürgermeister steht fest: "Entweder Eustacchio trifft eine eindeutige Klarstellung und ein Bekenntnis zu den  Menschenrechten auf Basis der Grazer Erklärung von 2001, die ja Beschlusslage ist, oder die Gremien der Stadt müssen die Konsequenzen ziehen!"

FP-Vizebürgermeister Eustacchio im Wortlaut:

Der Grazer Vizebürgermeister Mario Eustacchio hat im Interview mit dem ORF-Steiermark Stellung bezogen. Hier der Wortlaut:

Zur Kritik:
Die Kritik kommt natürlich immer von gewissen Kreisen, die versuchen alles schlecht zu machen, was nicht schlecht ist. Ich bin eingeladen worden einen Vortrag zu halten und dieser Einladung bin ich nachgekommen. Und zwar eine sehr schöne Veranstaltung und ein sehr tolles Publikum …

Zum Menschenrechts-Sager:
Das ist korrekt, wenn ich das gesagt hätte würde das nicht (zum Amt als Vizebürgermeister) passen. Aber ich habe das nie gesagt, das kommt in meiner Rede überhaupt nicht vor. Ich habe diese Rede genützt, um diverse Jubiläen oder Gedenkjahre anzusprechen - da ist zum einen 200 Jahre Karl Marx, da ist zum anderen 50 Jahre 1968er-Bewegung, dann habe ich den Rückblick gehalten auf die französische Revolution und deren Irrwege, die sich wieder gefunden haben bei den Jakobinern als antidemokratische und diktatorische Situation.

Und das habe ich in meiner Rede angesprochen, das hat mit einer Kritik an den Menschenrechten  - das wäre absurd - überhaupt nichts zu tun - im Gegenteil: Ich bin froh, in der Stadt der Menschenrechte zu sein, wir haben das ja 2001 einstimmig auch beschlossen, und wir haben diese Menschenrechte auch in unserer ‚Agenda 22‘, also unserer Zusammenarbeit mit der ÖVP Graz, ganz dezidiert noch einmal festgehalten. Also keine Kritik an den Menschenrechten per se, sondern an dem Missbrauch von Menschenrechten, wenn sie – also - irrtümlich oder fälschlich missbraucht werden, um politisches Kapital daraus zu schlagen.

Eustacchio zu ORF: "Diese Aussage ist nie gefallen"

Gegenüber dem ORF-Steiermark bestreitet Eustacchio, der für die  Kleine Zeitung gestern und heute für keine Stellungnahme zu erreichen war, nun, den Menschenrechte-Sager beim Kongress so getätigt zu haben. Wörtlich sagte der FPÖ-Chef dem ORF-Steiermark: "Ich bin froh, in der Stadt der Menschenrechte zu sein, wir haben das ja 2001 einstimmig beschlossen, und wir haben diese Menschenrechte auch in unserer ‚Agenda 22‘, also unserer Zusammenarbeit mit der ÖVP Graz, ganz dezidiert noch einmal festgehalten. Keine Kritik an den Menschenrechten per se, sondern an dem Missbrauch von Menschenrechten, wenn sie irrtümlich oder fälschlich missbraucht werden, um politisches Kapital daraus zu schlagen.“

Es gibt keine Unklarheit! Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist die Richtschnur für politisches Handeln in Graz, und dazu stehen auch die FPÖ und Vizebürgermeister Eustacchio.

Siegfried Nagl, Grazer Bürgermeister

Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl betont in einer Aussendung, es gebe keine Unklarheiten, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Richtschnur für das politische Handeln in Graz sei. Dazu stünden auch die FPÖ und Vizebürgermeister Eustacchio. Altbürgermeister Alfred Stingl will das "mit aller  Nachsicht" akzeptieren, gibt aber zu bedenken: „Das hört man im Nachhinein öfter von FPÖ-Politikern, sie hätten etwas nicht gesagt oder seien missverstanden worden. Und dann gefallen sie sich in der Opferrolle!"

Präambel der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet ...,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, ...

und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt, ...

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen, ...

verkündet die Generalversammlung diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal,

Kommentare (49)

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wintis_kleine
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Wenn man als Vizebürgermeister

einer Landeshauptstadt sich die Blöse gibt bei einer deutlich rechtsnationalen Veranstaltung auch noch als Redner aufzutreten und danach in bekannter Parteimanier wieder einmal behauptet, das Gedruckte so gar nicht gesagt zu haben, muss man sich als mündiger Bürger schon fragen:
"FÜR WIE BLÖD HALTEN DIE UNS EIGENTLICH"?

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H260345H
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EUSTACCHIO gehört SOFORT

aus allen öffentlichen Ämtern entfernt, er ist eine Belastung für seine Partei und ganz Österreich!
WEG MIT IHM!

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raspel
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Überspitze Formulierungen ..

.. sind bei der FPÖ anscheinend üblich. In einigen Eckpunkten liegt er allerdings richtig: die Muslime verweigern mehrheitlich die Integration, Erdogan hat die Erlangung der Mehrheit in Mitteleuropa durch hohe Geburtenraten ganz offiziell als Ziel ausgegeben. Soweit gibt es also keinen Grund für den üblichen rot-grünen Aufschrei. Was die Menschenrechte betrifft, so muss man einfach aufhören, Migranten als Flüchtlinge zu bezeichnen, die keine sind. Dass Merkel und Co die Verantwortung für die Zustände in Europa tragen, ist ja auch kein Geheimnis.

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Mein Graz
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@raspel

Was du hier absonderst ist unglaublich.
Es zeigt ganz typisch, wie die Blauen gestrickt sind:
Die blau-braunen Ausscheidungen werden verniedlicht, schön geredet, verbogen wie man sie braucht.
Was gesagt wurde, wurde so nie gesagt, falsch interpretiert, war nie so gemeint, von der pöhsen Lüg.enp.esse aufgebauscht (nur war es diesmal die eigene Presse, die das verbreitet hat!).

Die "Gegner" werden angeschüttet, Unwahrheiten verbreitet, Schuldzuweisungen getätigt und Menschen, die einem nicht zu Gesicht stehen schlecht gemacht.

Auch wenn es dir nicht passt, dass sie auf jeden Menschen zutreffen: die Menschenrechte sind unumstößlich!

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spwolfg
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Überspitzt.....?

Überspitzt nennen Sie Eustaccios Auftritt! Sein Verhalten ist eine Sauerei und nicht nur überspitzt! Merkel und welche Zustände? Explodierende Wirtschaft, geringste Arbeitslosigkeit, bestes Sozialsystem der Welt, sinkende Staatsverschuldung und Frieden in Europa. Da schaut's in der übrigen Welt ganz anders aus. Ich bin mir sicher, dass sie nur reden und posten, einen positiven Beitrag zur Verbesserung der Flüchtlings- und Migrationsprbleme haben sie mit ihrer Lebenseinstellung sicher nicht geleitet. Den Mund aufreißen und hinter den Populisten herhecheln, welch eine Lebensform.....

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helga.zuschrott
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einfach entsetzlich!

- was eustaccio gesagt haben soll
- und wie nagl hier wieder auf stumm geschaltet hat.
wenn soviel unsagbares gesagt wird, muss man seine stimme dagegen erheben.
nagl, kurz und co schweigen und mach salonfähig, was nicht akzeptiert werden kann und darf!
bin übrigens neugierig ob eustaccio info.direkt wegen falscher zitate klagen wird!

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Lodengrün
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An die FPÖ denkend fällt mir Vater ein

der oft sagte: "Wenn die den Mund aufmachen lügen sie schon". Und wirklich, da gibt es beginnend bei Hofer (Tempelberg), Strache (Partnerverträge, siehe auch die gesammelten Lügen).........niemanden der da nicht einmal (bei HC sind 151 angeführt) charmant die Unwahrheit gesagt hat.
Das verbindet sie auch mit Kurz denn der hat auch geleugnet seinen Parteiführer das Wasser abzugraben.

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raspel
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Falsches Kennwort

Sie sollten sich "Lodenrot" nennen.

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Mein Graz
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@raspel

Wenn man keine Argumente hat, greift man den Poster persönlich an. So wie auch weiter unten.

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Lodengrün
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Ach lieber @Raspel

man ist dann immer gleich ein Roter, ein Linker, ein politisch Motivierter. Bin nichts von dem. Mir geht nur mein ehemaliger Lehrling und sein großmännisches Gehabe auf den Geist. Als ob er etwas von Geschichte weiß. Hatte er gar in seiner Jugend gar keine Zeit dazu denn da hatte er schlimme Dinge auf seiner Agenda.
Ja auch Strache, der Schüler Norbert Burgers, Hofer der Frühpensionist in spe, Kickl und Gudenus genannt auch Wotan treiben meinen Blutdruck in die Höhe.

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isogs
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Privat

Für einen Vizebürgermeister gibt es keine Veranstaltung als Privatmann. Das wird er wohl begreifen. Nagl hat von Kurz rasch gelernt. Bündnistreue und der Rest ist schweigen.

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cleverstmk
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Freiheitlich???

Ist doch immer das Gleiche mit der rechten Bagage: nie so gesagt, nie so gemeint, nicht gewusst, dass diese Wörter in der NS Zeit verwendet wurden.
Wann gehen den Wählern und den Koalitionspartner endlich die Augen auf, wo die wirklich alle stehen.
daher DANKE an Nagl und Basti

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nasowasaberauch
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Ich frag mich immer wieder, für was dieses "Freiheitlich" eigentlich stehen soll!?!

Für Meinungsfreiheit & Pressefreiheit wohl offensichtlich nicht!

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voit60
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Allein dort zu referieren

Ist mehr als Grund genug, sofort zurück zu treten, und bitte den Sickl gleich mit nehmen.

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altbayer
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Genau

Was Eustaccio bei der Konferenz wirklich gesagt hat, werden wir Normalos nie erfahren (und ich möchte den Schrott auch gar nicht hören) - Rücktrittsgrund ist schon allein bei so einer Veranstaltung aufzutreten.

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Aleksandar
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Aufnahme

Es wird doch irgendwer die Rede aufgenommen haben! Es ist doch kein Problem, aufzudecken, was tatsächlich gesagt wurde.
Die Grünen brauchten jetzt dringend einen Skandal, um von Glawischnig ablenken zu können.

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eadepföbehm
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Wenn man bei der Veranstalting unabhängige Journalisten ausspert,

wird es auch keine objektive Berichterstattung geben.

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rochuskobler
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Rabauken an die Macht....

...das hat ja kommen müssen. Wenn solche Rüppel an die Macht kommen, wird’s halt eng in Europa. Aber dass er dann auch noch so feig ist, zu seiner wahren Gesinnung nicht zu stehen und alles zu leugnen, ist leider eine logische Konsequenz dieser Typen.
Aber wenn man sich mit so einem Partner ins politische Bett legt, darf sich ein Nagl nicht wundern, wenn Graz wieder einmal einen braunen Geruch in Österreich und Europa verbreitet.

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scionescio
5
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Die einen haben die Lieder nie gesungen, die anderen haben das nie gesagt ...

... ganz schön erbärmlich, die Ausreden der rechten Recken und selbsternannten Verteidiger des Abendlandes - und ich dachte immer, dass den Ewiggestrigen die Ehre so wichtig wäre ... aber wenn es um einen Platz am Trog geht, kann man ja mal eine Ausnahme in eigener Sache machen ...

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3770000
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Wenn man bei Geheimtreffen referiert...

... bei denen nur einschlägige Szenemedien zugelassen sind, dann darf man sich nicht beklagen, wenn man auf diese Berichte zurückgreifen muss. So ist das halt, wenn man als Burschenschafter de facto einem rechtsextremen Geheimbund angehört... FPÖ: Partei des Volkes... ist ja zum totlachen...

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hcandussi
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Nochmals:

"Die Kritik kommt natürlich immer von gewissen Kreisen, die versuchen alles schlecht zu machen, was nicht schlecht ist. Ich bin eingeladen worden einen Vortrag zu halten und dieser Einladung bin ich nachgekommen. Und zwar eine sehr schöne Veranstaltung und ein sehr tolles Publikum …"
Die Kritik basiert auf einem Bericht des von den Veranstaltern zugelassenen "Nachrichtendienstes info-direkt". Herr Eustacchio, machen Sie nicht andere verantwortlich für den Unfug, den Sie und Ihresgleichen dort absonderten! Wie "schön" diese Veranstaltung war, kann/konnte auch auf "info-direkt" nachgelesen werden.
Die Republik könnte auf derartige "schöne" Veranstaltungen mit derart tollem Publikum herzlich verzichten.

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paulrandig
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Bitte Anzeige machen!

Entweder Eustaccio ist hier staatsgefährdend unterwegs, oder das Medium Info-Direkt.
Egal, wer es war: Die Existenz als Institution - sei es das Medium, sei es der Politiker -, die derartiges in die Welt setzt, muss beendet werden. Und wenn das bis Sommer nicht geklärt ist, weil man es sich gegenseitig zuschanzt, dann müssen eben im Zweifelsfall beide zusperren.

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sternguckerlein
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Es stellt sich mir die Frage...

...ob bei solchen Veranstaltungen nicht der österr. Verfassungsschutz aktiv werden müsste und anwesend sein müsste? (Täusch ich mich da?)

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sternguckerlein
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Herr Eustacchio, veröffentlichen Sie Ihre Rede!

Dann herrscht Klarheit, was Sie gesagt oder nicht gesagt haben.

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spwolfg
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Wer will diesen Dreck hören?

Normal gibt es da nur ein Mittel: Anzeige!!!
Ist der Grazer Bürgermeister verschollen?

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Lodengrün
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Glauben Sie das er mit dem Originalskript

herausrückt. Warum war die Show nicht für jedermann zugänglich. Herr Eustacchio ist ein Meister des Verschönerns, tut gleich alles als Jugendsünde ab, wie auch Herr Strache allles zur Satire erklärt.

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