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Causa BuchmannAberkennungsbescheid schließt ein "zufälliges" Versehen aus

Bescheid zur Aberkennung der Doktorwürde von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann lässt keine Zweifel: Die Verstöße gegen die Zitierregeln seien nicht auf Schlampigkeit zurückzuführen.

STEIERMARK: PK 'STEIRISCHER HERBST' / BUCHMANN
Für Christian Buchmann war es nur "Schlamperei" © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann (ÖVP), dem die Karl-Franzens-Universität die Doktorwürde aberkannt hat, bekannte sich zu „einem Fehler“, aber er wolle „wegen einer Schlamperei vor 17 Jahren“ nicht seinen Beruf aufgeben.

Nur Fehler und Schlamperei? Buchmann hält den Bescheid unter Verschluss. Der Kleinen Zeitung liegt er vor.

Vizerektor Martin Polaschek kam zur Erkenntnis, dass Buchmann es unterlassen habe, die Werke anderer Autoren entsprechend zu kennzeichnen. Der Autor habe davon ausgehen müssen, dass „bei entsprechenden Hinweisen die Dissertation zumindest weniger günstig, wenn nicht sogar negativ beurteilt worden wäre“.

Insgesamt drei Gutachter waren mit der Prüfung der Plagiatsvorwürfe befasst, wobei der dritte auch die Stellungnahme Buchmanns berücksichtigte. Auf ihren Bewertungen und der Stellungnahme der „Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität“ (ÖAWI-Kommission) beruht die Entscheidung.

Hier die Aspekte des Aberkennungsbescheides im Detail:

Klare Zitierregeln: Für Überlegungen, wonach im Jahr 2000 in den wirtschaftswissenschaftlichen Fächern abweichende Zitierregeln akzeptiert worden wären, fehle jeder Anhaltspunkt: Laut Studiendekan „existierte ein Leitfaden, der auf dem üblichen Standard basierte“. Alle drei Gutachter stellten fest, „dass der Autor der Dissertation gewusst haben muss, dass entsprechende Quellenhinweise erforderlich sind, da korrekte und vollständige Zitate neben übernommenen, teilweise nur in einem Wort abgeänderten Texten in der Dissertation nebeneinander zu finden sind“.

Schlampigkeit oder Verschleierung: Alle drei Gutachter gingen davon aus, „dass nicht von Schlampigkeit, sondern von einer Verschleierung der eigenen Sachkunde gesprochen werden muss“, und zwar aufgrund der „Fülle formaler Fehler in der Zitation“, die keine andere Entscheidung erlaube als die Aberkennung der Promotion.

Fehler oder Vorsatz: Polaschek hält fest: „Je zahlreicher sich in einem Text Zitationspraktiken nachweisen lassen, die unscharf und vage, also missverständlich sind, oder je mehr eigentlich gebotene Zitate vollständig fehlen, desto näher liegt der Schluss, dass die Plagiatsvorwürfen ausgesetzte Person grob fahrlässig, vorsätzlich oder gar wissentlich gehandelt hat.“

In ihrer Gesamtbetrachtung weise die Dissertation „eine Vielzahl von Verstößen gegen das Gebot unmissverständlichen Zitierens“ auf, sodass von einem wissenschaftlichen Fehlverhalten gesprochen werden müsse, das die gesamte Arbeit prägt. Ein „zufälliges“ Versehen sei ausgeschlossen.

Bagatelle oder grober Verstoß: Von einer Bagatelle könne keine Rede sein, weil es darum gehe, ob die Dissertation „positiv oder zumindest weniger günstig beurteilt worden wäre“. Alle drei Gutachter schlossen aus, dass sie die Arbeit bei Wissen um die Sachlage positiv benotet hätten. Auch der seinerzeitige Erstgutachter habe dies im persönlichen Gespräch mit Polaschek ausgeschlossen, heißt es im Bescheid.

Werkprägend oder nicht: Die Verteidigung Buchmanns, im Kernteil mit der eigenständigen wissenschaftlichen Leistung sei alles anders, wurde zerpflückt: Dort habe Buchmann zwar „in geringerem Ausmaß gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis“ verstoßen.

Allerdings: Würde man seiner Argumentation folgen, blieben von der ganzen Dissertation nur 15 Seiten wissenschaftliche Eigenleistung, acht Prozent. Dies sei „zu wenig, um eine eigenständige wissenschaftliche Doktoratsleistung zu begründen“.

Eindeutig oder Zweifel? Der Appell Buchmanns, im Zweifel für ihn zu entscheiden, wurde zurückgewiesen: Es bestehe für die erkennende Behörde „kein Zweifel an der Verwirklichung des ,Tatbildes‘“.

 

Kommentare (99+)

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malsehen
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braucht man überhaupt einen Titel??

Die Aberkennung des Dr.-Titel bei LR Buchman stellt sich für mich folgende Frage. Braucht man überhaupt einen Titel um als Politiker sein Amt ausführen zu können? Für mich nein! Denn siehe am Beispiel Werner Faymann oder Rudolf Hundsdorfer die es ohne Titel bis an die Spitze gebracht haben. Bei Faymann allerdings stellte sich schon die Frage ober er einen Titel hat. Denn sein Handeln war mehr als Fragwürdig.

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Moscato
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Online-Petition für Rücktritt von LR Buchmann

In vielen von uns hat sich durch die Buchmann-Affäre Wut und Enttäuschung breit gemacht. Es wurde soeben eine Online-Petition gestartet, die den Rücktritt von Buchmann als Wirtschaftslandesrat fordert. Bitte teilnehmen und teilen. Link kopieren und unterzeichnen:

bit.ly/2nAGJtM

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Moscato
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Online-Petition für Rücktritt von LR Buchmann

Liebe Alle,

in vielen von uns hat sich durch die Buchmann-Affäre Wut und Enttäuschung breit gemacht. Es wurde soeben eine Online-Petition gestartet, die den Rücktritt von Buchmann als Wirtschaftslandesrat fordert. Bitte teilnehmen und teilen:

secure.avaaz.org/de/petition/Mag_Christian_Buchmann_Wir_fordern_den_Ruecktritt_von_Mag_Christian_Buchmann/

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buerger90
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Leute, wo lebt Ihr denn?

Da schummelt einer bei der Doktorarbeit .
Wird erwischt und putzt sich salopp ab, "wenn ihr wollt,dann schreibe ich halt noch eine".Und jetzt soll er auch noch zurücktreten? Wäre ja noch schöner!
Also bitte, da könnte auch gleich der Schwanz mit dem Hund wackeln!

Ich denke, die Herren in der ÖVP sind sich nicht darüber im klaren, wie groß der Schaden ist, den die unanständige Abwicklung der Causa Buchmann für die Partei anrichtet!

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thaddaeus1947
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Haben das RAD nicht erfunden?

Würde man alle Doktortitel in Österreich so akribisch untersuchen, so hätten wir in Österreich fast keine Akademiker mehr?
Die Titelsucht in Österreich stammt noch von der k. k. Monarchie.
In manchen Bereichen bekommst du nur mehr den Job mit den entsprechenden HS Abschluss. Ob einer dafür qualifiziert ist, oder nicht, sieht man bei den Herren in der EU. a.l.

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Lodengrün
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Warum haben

Sie Lesen und Schreiben gelernt, für Kuchen backen und Auto reparieren reicht es auch so. Lassen Sie mir Hern Schützenhöfer und Buchmann herzlich im Urlaub grüssen. Beide grosse Sesselkleber vor dem Herrn. Wie oft liess sich der Hermann schon herab und musste bleiben.

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sapientia
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@thadd...

Es erweist sich immer wieder: Das größte Problem mit (akademischen) Titeln haben jene, die keinen haben ;-)
Und:
"... nur mehr den Job mit den entsprechenden HS Abschluss ..."
Sie müssen sich entscheiden zwischen:
Entweder "... mit den entsprechenden HS Abschlüssen ...", oder
"... mit dem entsprechenden HS Abschluss ...".
Fällt Ihnen der Unterschied auf? Beides auf einmal geht nicht!
Übrigens: Ich bin kein Lehrer, aber Sie haben das o.g. Problem 2-fach ...

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Hohenwanger
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Was bei den Schwarzen noch nicht kaputt ist

kommt noch und das sicher.
Der Herr Buchmann sollte es doch einsehen, was Fehler sind, schadet er damit der ÖVP gewaltig.
Er sollte an die Universität, und sein Doktorrat machen.
Dann ist er ein zweifacher Doktor.

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Lodengrün
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Die ÖVP Lakaien

haben heute wieder Auftrag Vormittag Stimmung pro Buchmann zu machen. Erinnern schon sehr an die HC Drückerbrigarde.

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sapientia
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@lodengrün; ich weiß seit Monaten nicht, was mit Hohenwanger´s Posts los ist,

aber, ein ÖVP-Lakai zu sein, würde ich ihm nicht unterstellen, eher andauernde Verwirrtheit in Wort und Schrift ;-)

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Eiko
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Buchmann - Rücktritt

Die steirischen ÖVP Granden, LH Schützenhöfer, BM Nagl, WK-Präsident Herk glauben ernsthaft Mag. Buchmann der 29,6% seiner Dissertation abgeschrieben hat weiterhin in seiner Funktion als Landesrat halten zu können. Herr Mag. Buchmann, es gibt in Ihrer Situation nur eine Möglichkeit: RÜCKTRITT als Landesrat !!!
Das Vertrauen in Ihnen als Politiker ist am Ende!!!
Sie haben die Wähler, als auch die ÖVP betrogen, belogen und hinter das Licht geführt. Wenn Sie Charakter hätten, wären Sie schon als LR Geschichte!

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sapientia
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@Eiko

"Die steirischen ÖVP Granden, LH Schützenhöfer, BM Nagl, WK-Präsident Herk glauben ernsthaft Mag. Buchmann der 29,6% seiner Dissertation abgeschrieben hat weiterhin in seiner Funktion als Landesrat halten zu können."
Da alle in der Realität stehende Politiker sind, glauben sie das sicher nicht!
Das einzige Problem, welche sie haben, ist "wie sag´ ich´s meinem Kinde, ohne in der eigenen Partei als illoyal gebrandmarkt zu werden".
Bei allen Aussagen kann man zwischen den Zeilen lesen, wie sie sich darum herumwinden. Darum ist man auch so sehr darauf erpicht, den 5000 Euro-Spender (Auftraggeber) zu ermitteln.
Altes Sprichwort: Man liebt den Verrat, aber alle hassen den Verräter. Und mit diesem Hass wäre die Aufmerksamkeit vom eigentlichen "Täter" genommen!

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LuisKleZe1973
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Guter Job - Hr. Buchmann soll weitermachen!

Herr Buchmann soll weitermachen!
Auch wenn er vor vielen Jahren einen Fehler machte (unbewusst oder bewusst - was er dann sehr geschickt machte) macht er heute doch einen sehr guten Job - wen interessiert es da, was vor vielen Jahren war!?
Es interessiert ja auch niemanden, warum das nicht schon damals "aufgeflogen" ist - da hat ja anscheinend jemand mit 'nem "echten Titel" keinen so guten Job gemacht!
Also mir ist es allemal lieber, jemand macht 'nen guten Job und das ohne Titel, als jemand hat 'nen Titel und macht 'nen miesen Job!
Und wenn jemand einen so bemühten und zumeist sehr seriösen Politiker Strafen möchte, könnte er ja den Vorschlag machen, dass Herr Buchmann z.B. ein paar Monatsgehälter (insofern ihn das nicht in den Ruin treibt) an einen gemeinnützigen Verein spendet oder (da kenne ich mich leider zu wenig aus) damit Studenten unter die Arme greift, die diese Hilfe wirklich nötig hätten.
Damit wäre viel mehr erreicht als einen sehr bemühten Politiker "abzuschießen" und ihn durch einen vielleicht dann schlechten Politiker mit echtem Titel zu ersetzen...

Und irgendwo hab ich auch mal so etwas ähnliches wie das Nachfolgende gelesen: "Der der frei von jeglicher Schuld ist, soll den ersten Stein werfen!"

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Lodengrün
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Das klingt

ja fast so: "Meine Frau betrügt mich schon seit Jahren, geht jede Nacht zu ihm, kocht mir aber ein gutes Gulasch. Soll ich mich deswegen von ihr trennen?". Nun Ihnen genügt wenn ein Betrüger seine Arbeit tut und auch noch falsch beteuert nur schlampig gewesen zu sein, - Die meisten Steirer wollen das nicht. Genau so wenig wie nachweislich Vorbestrafte in Graz jetzt das Sagen haben.

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HEIGON
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Zurücktreten

Herr Buchmann, Sie haben betrogen, treten Sie zurück und fügen Ihrer Partei keinen weiteren Schaden zu

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AlterGenosse
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schlechtes Vorbild

Ich finde es empörend, dass zwar jetzt Studierende im Falle eines nachgewiesenen Plagiats, ihren Titel verlieren bzw. ihn gar nicht erhalten, aber für "ältere" Semester soll das nicht gelten. Der Behalte-Reflex ist zwar verständlich (er gilt übrigens nicht nur für die ÖVP) aber abzulehnen. Ein Landesrat, der nachweislich bei seiner ehrenwörtlichen Erklärung gelogen hat, ist für mich als Steuerzahler eine Zumutung. Ich unterrichte selbst und fühle mich in meinen moralischen Ansprüchen an die Studierenden nicht gerade "unterstützt".

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Ichweissetwas
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Gerade jetzt wäre es praktisch

wenn der Schützenhöfer und Buchmann gleichzeitig die Bildfläche verlassen!!!

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sapientia
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@ich...; mir wären viele Adjektive zu dem, was Sie sich aus irgendeinem Grung wünschen, eingefallen,

"praktisch" passt aber irgendwie nicht dazu.
Für wen wäre das "praktisch", also "auf die Wirklichkeit bezogen, die Praxis betreffend, in der Lage, Aufgaben gut zu meistern"?

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diesekatze
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rechtsauffassung

bgm nagl betonte in der vorwahlueit immer wieder, wie wichtg es sei, sich an die rechtsordnung zu halten. er wird dem landesrat den rücktritt garantiert nahelegen. aus gründen.

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Hans Gürtl
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Bevor ich dazu meinen Senf geben kann, will ich etwas über die Hintergründe wissen.

Wer hat ein Interesse, den Hr. Buchmann zu stürzen??
Die Gruppe um die Shoppingcity Seiersberg?
Die Gruppe der "Unternehmer" im Wirtschaftsbund oder in der Wirtschaftskammer, die keinen Angestellten als Obmann vertragen?
Andere politische Parteien, die eine Freude haben, wenn ein erfolgreicher Mitbewerber gekillt wird.

Jedenfalls um die Dissertation geht es schon lange nicht mehr. Das ist nur ein Vorwand. Dafür stellen sich die honorigen Professoren in Interviews der Kleinen Zeitung zur Verfügung. Da frage ich mich schon, ob das eine besondere wissenschaftliche Leistung ist. Jedenfalls die Journalisten und der Herr Chefredakteur ist zu Aufklärung gefordert. Bin gespannt, ob Recherchen erfolgreich sind.

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Gartenbuch
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1 A

1 A Herr Gürtl. Genau um das geht es....daher sollte Buchmann durchhalten.....
Einen besseren Beitrag als ihren hab ich in dieser Causa noch nicht gesehen.........Sie sind wohl einer der etwas von einem Intrigenstadl der besonders verwerflichen Sorte versteht......Gratulation !!!!!!

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Lodengrün
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Sie verschieben den

Täter zum Ankläger. Ob das die City oder wer auch immer war ist nebensächlich. Er hat betrogen und dann mit seinen Parteimitgliedern die Sache verniedlicht. Und ich sage Ihnen. Hätte ich die Zeit und das Geld würde ich diesen und andere Fälle ins Rollen bringen. Und ich bin weder einer Partei zugehörig noch habe ich irgendwelche Ressentiments Herrn buchmann gegenüber. Da gehört einmal gehörig aufgeräumt.

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troko2908
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ich teile ihre meinung

um die diss geht es wirklich nicht - eher um einen politiker, der seinen mund aufmacht, auch wenn es manchen unangenehm ist und der jetzt - im schutze der anonymität - abgeschossen werden soll. für seine tätigkeit als landesrat ist es herzlich egal, ob er diese als "doktor" oder als herr buchmann ausübt. und an seiner arbeit der letzten jahre kann man nichts aussetzen. ich würde allen, die jetzt urteilen raten, nachzudenken wie es mit ihrer doktorarbeit aussähe würde sie nach heutigen kriterien mit den heute zur verfügung stehenden mitteln überprüft würde. darüberhinaus verstehe ich nicht wieso buchmann verurteilt wird, aber kein böses wort über die personen kommt, die seinerzeit die arbeit als "gut" beurteilt haben.

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checker43
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Für diese Frage

kann sich die ÖVP intern interessieren. Sonst interessiert das niemanden wirklich.

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sapientia
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@hans; alle Ihre Pseudo-Fragen haben überhaupt keine Verbindung dazu,

ob Herrn Buchmann seine Dissertation zu Recht oder zu Unrecht aberkannt wurde.
Und als "Pseudo-Fragen" sind sie deshalb zu bezeichnen, weil sie zu dem einzigen Zweck gestellt werden, um die Sachlage zu verschleiern bzw. Buchmann bei jedweder Antwort darauf zu exculpieren.
Dass Sie ein Problem mit "wissenschaftlicher Leistung" haben, beweisen Sie auch damit, dass Sie ein Zeitungsinterview diesem Bewertungskriterium unterwerfen.

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gerry2kzf
5
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Sofortiger Rücktritt

Das ganze geschah in Betrugsabsicht und er hat sich den Titel "erschlichen". Dies stellten die Gutachter fest. Und wenn Nagl den Prüfer als Kopfgeldjäger bezeichnet, ist für mich klar, dass hier die Freunderlwirtschaft der ÖVP gilt.

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