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Kampf dem KlimawandelDie grüne Hoffnung liegt an der Basis

In einer Serie holt die Kleine Zeitung ab sofort lokale Klima-Projekte und -Initiativen vor den Vorhang. Zur Klimawende ist es in der Steiermark noch ein weiter Weg, wie eine Bestandsaufnahme zum Auftakt zeigt.

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45c0148d-6164-4b46-9d69-b1891e3062df © (c) Sergey Nivens - Fotolia
 

Grüne Mark hin oder her – geht es um die Treibhausgasemissionen, hebt sich die Steiermark bislang nicht vom Rest Österreichs ab. Mehr als 13 Millionen Tonnen CO2 hatte das Land zuletzt in die Atmosphäre geblasen – das entspricht einem Sechstel der bundesweiten Menge. Und: So wie im Bund sind die Emissionen in den vergangenen Jahren auch in der Steiermark angestiegen.

Kommentare (5)

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Geerdeter Steirer
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Das fängt jedoch auch bei der Luxus - und Kaufrauschgesellschaft an, da sollte sich "absolut Jeder" davon angesprochen fühlen !!

"Es muss in die Richtung gehen: Was dem Klima zuträglich ist, wird günstiger, was das Klima belastet, wird teurer. Durch diesen Hebel würde sich auch beim Bewusstsein der Menschen viel ändern."

Als Beispiel nenne ich da nur mal die Mülleimer und deren Inhalte, ohne zu stöbern, das ist am ersten Blick ersichtlich das Leute absolut nicht in der Lage sind und aus Bequemlichkeit nicht wollen das grundlegende Materialien getrennt in die "vorhandenen Müllgebinde" verbracht werden.
Im Gegenzug ist das sehr gut vermeidbar wenn erstens nicht jeder Schund gekauft wird und zweitens wenn das gedankliche Bewusstsein mal poliert würde.

Es müssen leider überall Reglementierungen und deren Kosten dazu entstehen da viele Leute erst wenn in der Kasse "EBBE" herrscht zu überlegen anfangen.
Dafür gibt es wenn die Intelligenz und Bildung einiger es nicht zulässt ein einfaches Rezept und das lautet "AGIEREN STATT REAGIEREN".

Da gibt es wie in vielen anderen Gebieten nur eine Handlungsweisheit und die lautet "WIR UND NICHT ICH", schließlich und endlich leben wir am gleichen Planeten dessen Schönheiten wir noch länger genießen wollen.

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ernesto0815
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Also

Ausser Herrn Kurz der richtig versteht das eine Co2 Steuer die falschen trifft , sind schon alle auf den Klimazug aufgesprungen ich hätte nie geglaubt das mir die ÖVP einmal von allen Parteien am sympathischsten sein wird

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X22
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Wer sind die Falschen?

Betrifft es die, die ihr Verhalten umweltbewusster gestalten, betrifft es die die in ihre Firmen investieren um den CO2 Ausstoss zu senken, wer sind die Falschen?

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Geerdeter Steirer
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@X22.......

deine Fragestellung ist hervorragend wie treffend interpretiert, hätte sie nahezu gleich gestellt.

Bleibt nur abzuwarten ob hier eine kompetente wie logische Antwort zu erlangen ist.

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X22
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Schwer zu sagen ob man eine erklärende Antwort bekommt

Nach dem Kommentar nach müsste man den Kurz fragen, der sollte nach ernesto0815 ja bescheid wissen, vielleicht kann man es auch aus seinen veröffentlichen Aussagen dazu herauslesen-
- "Auf die Frage, ob er in Österreich eine CO2-Steuer einführen werde, sagte er: "Ich habe nicht vor, die Bürger zusätzlich zu belasten.""

- ""Wir brauchen nationale und europäische Champions, um im Wettbewerb mit den USA und China bestehen zu können", sagte Kurz"

- "Er akzeptiere keine Steuer, die den ländlichen Raum benachteilige, sagt Kurz mit Blick auf die Pendler",
obwohl da denke ich mir, warum gerade die Pendler, die haben einen finanziellen Nachteil weil sie pendeln müssen, dafür haben sie einige Vorteile, billigeres Wohnen, besseres Wohnumfeld (Umwelttechnisch gesehen), dafür dürfen die die in urbanen Gegenden wohnen und sich teures Wohnen leisten müssen und sich vielleicht sogar umweltfreundlich verhalten, die Krot fressen, a. sie zahlen auch ihren Anteil zur Pendlerpauschale bekommen aber nichts retour und b. dürfens die Luftverschmutzung mittragen, auf ihre Gesundheit einwirken lassen, die in urbanen Gebieten von Pendlern erzeugt werden (nach Graz Pendeln täglich Zehntausende ein).

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