ReportageAuf gesperrten Pfaden durch die Lurgrotte

Eine nicht alltägliche Wanderung durch die Lurgrotte: Sechs Kilometer weit durch eine der schönsten Höhlen des Landes – durch Spalten, Stollen und kaltes Wasser, das bis zum Hals steht.

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Eine Ortstafel mitte in der Lurgrotte (im Bild die beiden Bürgermeister Gottfried Rieger und Hannes Tieber aus Semriach bzw. Peggau) © KK
 

Unser erfahrener Begleiter Ferdinand Hader-Stark warnte noch: „Ab jetzt wird es etwas nass.“ Dann umspült der Bach die Knöchel, die Knie, die Hüfte. Die Bergschuhe sind nach wenigen Sekunden völlig durchnässt, Wanderhose, Leiberl und Weste ebenso. Der Schlatz, der leuchtrote, unförmige Plastikoverall, klebt am Körper. Er soll die Unterbekleidung vor Schmutz schützen. Wasserdicht ist er nicht. So fühlt sich also sechs Grad kaltes Wasser an.

Kommentare (1)
schlauer77
0
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Lesenswert?

Peggau / Semriach

Danke für diesen tollen Artikel, ich freue mich schon einer dieser Touren machen zu dürfen.