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Einsatz in ThalKuh kämpfte in Gülleschacht ums Überleben

Die Freiwillige Feuerwehr Steinberg-Rohrbach konnte das Tier nach vier Stunden retten.

Das einjährige Rind hatte stundenlang keinen festen Halt unter den Beinen
Das einjährige Rind hatte stundenlang keinen festen Halt unter den Beinen © FF Steinberg-Rohrbach
 

Es war ein Überlebenskampf, der das junge Rind an den Rand der Erschöpfung brachte. Das einjährige Tier trieb vier Stunden lang in der Gülle, ehe es der Feuerwehr gelang, 300.000 Liter abzupumpen, bis das Tier aus dem Schlick gehievt werden konnte.

Kommentare (7)
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bellasabina
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Von einem Leid ins nächste...

Sobald das arme Viecherl diesen Vorfall überstanden hat , wird es wahrscheinlich, nachdem es zwischenzeitlich irgendwo in einem Stall eingepfercht lebt, zum Schlachter gekarrt.😪
Sein Leidensweg geht also weiter.
Und ja: ich bin Vegetarierin🙂

untermBaum
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Tierhaltung in der Landwirtschaft

= zu 80% Tierquälerei! Esst weniger Fleisch, verzichtet auf Milchprodukte!

pregwerner
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So beschi""en wie diese Kuh...

... fühle ich mich auch manchmal! 👀😃

wolframp2004
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Kontrolle

Wenn laufend Einsätze der Feuerwehr nötig sind Tiere aus schlecht gesicherten Güllegruben zu bergen, wären Kontrollen über Sicherheit kein Luxus mehr. Bei anderen Betrieben weiß man nicht was man noch alles kontrollieren soll. Musste selbst oft genug dabei sein. Eigenverantwortung ist anscheinend zu wenig.

tannenbaum
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Es

ist unglaublich, was den Bauern alles in die Jauchegrube fällt! Schickt ihnen bitte zwei mal die Woche den Arbeitsinspektor vorbei!

frako
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Ganz einfach

Da versenkt man den Bauern auch für 4 Stunden in die Jauchengrube, da wird es ihm in Zukunft vergehen so sorglos die Sicherheitsbestimmungen zu mißachten.

Shiba1
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Richtig

Für die immer wieder augenscheinlich Sorglosigkeit gehören manche ordentlich bestraft