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Warnung an KommandantenFeuerwehrverband will "Hilfstourismus" für Kroatien einbremsen

Viele Feuerwehren sammelten Hilfsgüter für kroatische Erdbebenopfer. Nun mussten aber erste Fahrten storniert werden. Laut einem internen Schreiben müssen Feuerwehrleute, die ohne Erlaubnis und Testungen nach Kroatien fahren, für zehn Tage in Quarantäne.

Der erste Hilftstransport nach Kroatien am vergangenen Wochenende wurde offiziell genehmigt © FF
 

Viele überaus engagierte Privatpersonen und Initiativen sammelten in den vergangenen Tagen Hilfsgüter für die Erdbebenopfer im Raum Petrinja (Kroatien), südlich von Zagreb. Oft wurden diese Sammelaktionen von Feuerwehrleuten organisiert und über die örtlichen Wehren abgewickelt. Ein Konvoi mit rund 40 Personen – vor allem Feuerwehrleute - aus Laßnitzhöhe brachte am vergangenen Wochenende Güter nach Kroatien, weitere Feuerwehren hatten Fahrten geplant. So wollte ein Tross aus der Südsteiermark diese Woche nach Kroatien aufbrechen.

Kommentare (12)
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scionescio
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Meine Frau und ich sind am 30.12. auf der A2 von etlichen Feuerwehrautos mit Blaulicht überholt worden ...

... wir waren dann seelisch auf einen Massenunfall eingestellt - aber es war nichts - warum ein Hilfskonvoi auf der dritten Spur mit Blaulicht unterwegs sein muss, erschließt sich mir bis heute nicht!

bitteichweisswas
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.

Wenn ich jetzt schreibe, dass es sinnvoller wäre Hilfsgüter (vor allem das Baumaterial) lokal mit Spendengeldern zu besorgen, statt kilometerweit zu karren?

gb355
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na ja

Wie heißt es im Talmud:
„Wer ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt "

gb355
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na ja..

Wenn "Normalsterbliche" initiativ werden wird immer belächelt,
kritisiert, bessergewusst, herabgesetzt, ..........🙉🙈🙊,
Man könnte ja was bewegen und wäre vielleicht höher angesehen als
die "Oberen"
Zum Kotzen!

ReinholdSchurz
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Unglaublich 🤧

Es greift um sich, wenn Dummheit weh tun würde täten die Verantwortlichen schreien vor Schmerzen, jetzt wird auch noch die Freiwilligkeit ins lächerliche gezogen und schlecht gemacht, die Politik lässt grüßen 😤

Baerli6
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Hilfe für Kroatien

Was soll man sagen, kein Promi organisiert ,dem normalen Hilfreichen Volk wird das Wasser abgedreht .In Graz Demonstrieren sie auf der Straße und keiner regt sich auf, geschweige den gibt für diese Menschen eine Quarantäne. Und die Politik spielt noch mit. Trotzdem Danke Feuerwehr!

kathrinkasper
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Freitesten

Es wird doch wohl möglich sein die Ehrenamtlichen eines humanitären Hilfskonvois ohne viel Aufhebens "freizutesten".
Es wird doch auch möglich sein dies umgehend umzusetzen, so dass Fahrten nicht abgesagt werden müssen und ohne eine zeitliche Verzögerung.
Das Ergebnis eines Schnelltests dauert nur 15 Minuten.
Wie lange hat es gedauert alle zu informieren, was nicht geht...
Jetzt wird schon die Hilfe an einen unserer EU Partner zum organisatorischen Problem.
Danke an alle Unterstützer und Helfer!!!!!
Diese Unterstützung wurde sehr schnell organisiert...vielleicht könnten da noch so Manche was lernen...

JohannK
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z. b.

der Landesfeuerwehrverband. ; )

Expat
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Der Innenminister soll sich um sein Ministerium kümmern

und nicht hilfsbereite Menschen piesacken.

Autschal
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Hilfeleistungen ins Ausland fallen in das Aussenmininsterium.....

.....also lassens mich mit dem Schmähhammer in Ruhe.. Aussenminister ist der Schallenberg. Aber wenn wir uns jetzt um Bürokratie streiten, dann sollten wir uns um die bekannten Grundregeln halten die dann wären: Mindestens FFP2, Hände waschen usw. usw. Hier geht es um Überleben. Wenn sich jeder an die Regeln hält...... Urlaub sind wir ja auch 2020 nach Kroatien gefahren. Und jetzt gibt es Regeln. Slowenien kannst mit einem Hiolfskonvoi durchfahren.

wippel41
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Hilfe!

Von ihnen kommen leider nur dumme Kommentare! Das die Hilfsaktionen koordiniert ablaufen sollen versteht sich ja von selbst.

Flogerl
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Naja ....

.... er und seinesgleichen sind hier ja bekannt für ständiges niveauloses Politikerbashing unterster Schiene. Darf man einfach nicht ernst nehmen. Im übrigen kann man den Feuerwehren und eben allen, die hier mithelfen, nicht genug danken. Und so ein Test geht ja schnell und würde der Gesundheit und Sicherheit der Helfenden selbst sowie auch deren Angehörigen sicherlich dienlich sein.