AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Basketball

Fürstenfelds Raubkatzen haben mehr Steirer-Kraft

Das "Derby der Steirer" entscheidet Fürstenfeld gegen Kapfenberg für sich, heute geht es aber um den Einzug ins Halbfinale (18 Uhr). UBSC Graz ist am Montag wieder an der Reihe – Mattersburg kommt.

© GEPA
 

Eines ist fix: Ostergeschenke wird es heute um 18 Uhr in der Fürstenfelder Stadthalle keine geben. Im dritten Viertelfinalspiel der "Best-of-five"-Serie zwischen Kapfenberg und den Panthers steht es 2:0 für die Obersteirer. Bei einem erneuten Bulls-Sieg müssten die Hausherren den Urlaub antreten. Dass die Partie kein Selbstläufer für die Favoriten aus Kapfenberg ist, haben schon die ersten beiden Duelle gezeigt, in denen die Panthers lange Zeit mithalten konnten. Deshalb ist der Kampfgeist bei den Oststeirern nicht erloschen: "Die Möglichkeit, die Bullen zu besiegen, ist da. Und in der eigenen Halle haben wir es heuer schon einmal geschafft", zeigt sich Panthers-Boss Karl Sommer optimistisch.

Wo Fürstenfeld jedenfalls klar die Nase vorne hat:  bei der Steirerkraft im Team. Fabian Richter (22 Spiele), Emir Begovic (4/beide Fürstenfelder) und David Hasenburger (27/Ilz) waren heuer in der Bundesliga im Einsatz. Ebenfalls im Kader: die Oststeirer Alexander Oswald und Armin Dugum. "Es macht mir Spaß, wenn ich sehe, dass unsere Buben immer besser und besser werden. Eigene Spieler bringen auch Fans in die Halle", meint Sommer.

Bei Titelfavorit Kapfenberg sieht die Sache etwas anders aus: Auf den ersten Blick entpuppt sich das Team als perfekte Symbiose von Amerika und Kärnten. Neben fünf US-Legionären spielen nämlich Martin Kohlmaier, Andreas Kuttnig und Armin Woschank eine tragende Rolle. Dazu der Wiener Hermann Opoku und der Burgenländer Filip Krämer. Steirer? Nur der Trainer! Michael Schrittwieser hält die weiß-grünen Farben hoch. Im Kader stehen allerdings noch die Kapfenberger Amel Harambasic (ein Einsatz), der aktuell an St. Pölten verliehene Albert Ngoy (11) und Ian Moschik (9) – als Sohn der Kärntner Klublegende Helmut Moschik aber zumindest auch „halber“ Kärntner. . .

Video & Analyse

Foto © GEPA

Das dritte steirische Team, der UBSC Graz, ist erst am Montag im Einsatz. In der Relegation empfängt die Mannschaft von Trainer Ervin Dragsic um 18 Uhr Zweitliga-Meister Mattersburg. Nach zwei Siegen gegen St. Pölten sind die Burgenländer das letzte Hindernis auf dem Weg zum Klassenerhalt. Damit auch am Montag ein voller Erfolg gefeiert werden darf, hat Manager Michael Fuchs eine Mattersburg-Partie gefilmt und im Anschluss analysiert. „Normalerweise sollten wir mehr Qualität haben als sie“, meint er. Zuckerl für die Zuseher: Zu einer Normalpreis-Karte gibt es einen Fanschal gratis dazu, solange der Vorrat reicht.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.