Grüne Wahlkampf-BilanzSchwentner will "nur eine verbindliche Klimaschutzkoalition"

Die Grüne Spitzenkandidatin bei der Grazer Gemeinderatswahl, Judith Schwentner, bilanzierte am Donnerstag bei einem Pressetermin über ihren Wahlkampf.

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Justizministerin Zadic begleitete Schwentner heute  als Wahlkampfhelferin
Justizministerin Zadic begleitete Schwentner heute als Wahlkampfhelferin © Grüne/Marusa Puhek
 

"Mein Angebot steht bis Sonntag und natürlich darüber hinaus", begann Grünen-Spitzenkandidatin Judith Schwentner ihre Wahlkampfbilanz: "Es ist Zeit für Veränderung, Zeit für eine Bürgermeisterin" - als Kandidatin dafür hatte sich Schwentner ja gleich zu Beginn des grünen Wahlkampfs in Stellung gebracht. Nachsatz: "Es gibt kein Abo auf den Bürgermeisterplatz." Langzeit-Stadtchef Siegfried Nagl mache "viel Politik für wenige, wir brauchen aber eine bessere für alle", so Schwentner.

Kommentare (3)
menatwork
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Ausgedeutscht: Schwentner macht Nagl zum Bürgermeister, wenn's irgend geht

denn unter "verbindlicher Klimaschutzkoalition" versteht sie wohl so was wie im Bund, verbindlich ja, Klima-PR ja, Was voranbringen: naja, sozialen Ausgleich bedenken: nienana.

gickigacki
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das Wahlprogramm der grünen

ist sehr wohl sozial gedacht. ganz anders als das der kommunisten die ja die herrschende armut mit almosen einbetonieren. da sind sie dem betonsigi nicht unähnlich.

menatwork
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So sozial gedacht wie die Coronaförderungen?

die im Endeffekt den Reichen mehr nachgeworfen haben als nötig und die Arbeitenden jetzt karniefeln mit Zumutbarkeit und Zuverdienstgrenzen?

Nach dieser Milliardenumverteilung von unten nach oben können wir uns länger eher keine Experimente mehr mit dem sozialen Gedanken des grünen Programms leisten.