Spaziergang mit PaulaAls die Belgier den Tegetthoff verdrängten

Sie wirkt mit ihren Bauten aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zwar nicht spektakulär, aber solid. Die Belgiergasse eignet sich nicht zum Flanieren, man sucht sie gezielt auf.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Unterwegs mit Paula in der Belgiergasse © Juergen Fuchs
 

Es ist ja nicht so, dass sich in der Belgiergasse keine klingenden Namen finden lassen würden. Paula zum Beispiel zieht gerne zum Café Weitzer. Die Cockerspanieldame mag traditionelle Kaffeehäuser, schon von klein auf, sie legt sich zumeist unter den Tisch und beobachtet das Geschehen rundherum. Früher einmal befand sich im Haus Nummer 3, Ecke Griesgasse, die Eisenhandlung Odörfer, ein Traditionsbetrieb. Später folgte der Werkhof nach. Oder die Eisenhandlung Greinitz, seinerzeit im Haus Griesgasse-Belgiergasse-Grieskai. Manche erinnern sich vielleicht an die Pichlermöbel, eine Firma, die ebenfalls in dieser Gasse ansässig war.

Kommentare (1)
princeofbelair
0
10
Lesenswert?

Lieber Herr Weniger,

danke für ihre Stadtspaziergangs-Beiträge, von denen jeder einzelne Vergnügen macht, die Grazer Bezirke zu erkunden.