Ausstellung am HauptbahnhofJunge Afghaninnen in Graz wollen zeigen, was sie können

Mutig, stark und ehrgeizig: In einer Ausstellung beim Hauptbahnhof zeigen 19 Afghaninnen, was sie in wenigen Jahren geschafft haben.

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Fateme Hussaini hat das große Ziel Polizistin zu werden.
Fateme Hussaini hat das große Ziel Polizistin zu werden. © Juergen Fuchs
 

Homayra Hussaini ist 20, arbeitet als Heimhelferin, besucht die Caritasschule für Sozialberufe und will Diplomkrankenschwester werden. Yasna Ebrahimi, 24, klärt als ausgebildete Sexualpädagogin afghanische Frauen auf. Fateme Hussaini, 19, möchte Polizistin werden. Und der Wunschberuf von Narges Ibrahimi, auch 19, ist Juristin – schon jetzt kämpft die stark tätowierte junge Frau als feministische Aktivistin bei Demos und auch im Internet, um afghanische Frauen über ihre Rechte aufzuklären.

Kommentare (9)
gickigacki
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tolle frauen

und tolle role models!

morbidalex
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Bei vielen Kommentaren bleibt mir der Mund offen stehen...

eine tolle Empowerment Ausstellung von jungen Migrantinnen und außer abfälligen Kommentaren und Whataboutism fällt den meisten nichts ein...?

Frauen, die mit Leidenschaft FÜR UNSERE Gesellschaft arbeiten wollen und sich ihren Platz in der Mitte gestalten und dann solche Kommentare? Es ist zum fremdschämen.

johannisbeere
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Bravo!

Tolle, fleißige junge Frauen! Ihr könnt stolz auf euch sein und ich freue mich darüber, dass ihr ehrgeizige, aber sicherlich erreichbar Träume habt! Weiter so!

FySy
19
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Toll

Aber warum bietet man unseren österreichischen Jungen Künstlern nicht eine solche Bühne?

gickigacki
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weil die

genügend Bühnen anderswo haben.

Nova79
7
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🙄🙄

Ja genau auf so einen Kommentar hab ich gewartet. 🤦

melahide
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Alles

neidig sein.

Balrog206
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Warum

Ist diese auch berechtigte Frage verboten ? Aber die linke Toleranz stößt ganz schön schnell an ihr Grenzen Mel ! Die Aktion ist ja voll ok für diese Damen die soll man auch hervorheben da sie es wahrscheinlich schwer genug haben !

X22
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ist eine Frage der Fragestellung, was implizierst mit der Fragestellung

schon die Einleitung mit "aber" stellt eine Entgegnung dar, die das Positive einen Negativen Stempel aufdrücken will, so zu verstehen wie "die schon, unsere nicht", dass das ganze auch eine soziale Seite der positiven Integration zeigen soll, wird dadurch geschmälert.
Die Frage an sich stellt auch eine Aussage in den Raum, die so nicht stimmt, es gibt viele Projekte, Veranstaltungen die Jungen Künstlern eine Chance bietet, nur werden die meistens nicht so publik gemacht