Zu viele UnfälleProjekt soll für mehr Sicherheit am Trampolin sorgen

Kein Sportgerät birgt mehr Risiken: Das Trampolin sorgt jährlich für 10.000 Unfälle. Das Volkschul-Projekt "Spaß am Trampolin - aber sicher" präsentiert nun ein Konzept, das für mehr Sicherheit sorgen soll.

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Von links: Peter Spitzer, Leiter des Forschungszentrums für Kinderunfälle, Kurt Hohensinner (ÖVP), Elisabeth Fanninger, Projektleiterin beim Verein "Große schützen Kleine", Kathrin Hiller, Projektleiterin im Flip Lab Center West und Holger Till, Leiter der Kinder- und Jugendchirurgie Graz © Julian Melichar
 

Es fühlt sich an, als ob man für kurze Zeit die Naturgesetze austrickst, den begrenzten Möglichkeiten des irdischen Lebens mit einem einfachen Sprung entflieht. Auf dem Trampolin fühlen sich die Kleinen ganz groß und die Großen gerne klein. Besonders seit der Corona-Krise wurden sechs mal mehr Trampoline verkauft als ohnehin schon. Was viele nicht wissen: Das Sportgerät birgt, wie so viele Dinge, die Spaß machen, Risiken. Bis zu 10.000 Kinder- und Jugendunfälle ereignen sich in Österreich jährlich am Trampolin - genau so viele Unfälle passieren auf allen anderen Spielplatzgeräten zusammen! 

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