Rettungsringe und TafelnWie die Stadt für mehr Sicherheit an der Mur sorgen will

Nicht erst seit dem tödlichen Bootsunfall am Freitag in Gössendorf wird diskutiert, wie gefährlich Wassersport auf der Mur ist. Hinweisschilder, Rettungsringe und Absperrungen sollen nun für mehr Sicherheit sorgen.

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Am Freitag ertrank in Gössendorf ein sechsjähriges Mädchen nach einem Unfall im Tretboot. Schwimmwesten waren keine vorhanden © Daniela Brešcakovic
 

Nach dem schrecklichen Unfall mit einem Tretboot bei den Auwiesen in Gössendorf wird wieder diskutiert, wie sicher Wassersport auf der Mur ist.

Kommentare (2)
melahide
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Jo

Das hat der Sigi super gemacht. Mur zugänglich machen, auf Sicherheit hat man vergessen. Ich nutze den Murradweg fast täglich. Seit Jahren. In der „alten“ Form war er schöner und kühler. Gut. Aber was würde passieren,, flöge zb ein Kanu vor den Augen von Spaziergehenden um oder gäbe es beim Brückenspringen einen Unfall? Oder sonst was … dann sieht man zu wie der Absauft oder bringt sich im Reflex selber in Gefahr … weil Menschen springen dann sicher hinterher und unterschätzen den „Rettungsversuch“ …

gickigacki
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ja

komplett Ihrer Meinung... aber Hauptsache "die Mur den Grazern zurück geben"