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Grazer Starmania-Star"Österreich hat auf Dich gewartet" - was jetzt, Fred Owusu?

Eine Woche nach dem Starmania-Finale haben wir den Zweitplatzierten, Fred Owusu, in Graz getroffen. Und mit ihm über viele schwierige Entscheidungen gesprochen - und das große Thema, für das er seine Bekanntheit jetzt einsetzen will.

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Fred Owusu will seinen Weg jetzt ganz sicher mit der Musik machen. © Juergen Fuchs
 

Seit einer Woche ist er wieder retour in Graz - nach einem Ausflug in die große Show-Welt, der ein wenig länger gedauert hat als erwartet. Am Freitag stand Fred Owusu im Finale von "Starmania 21" und musste sich am Ende nur der Salzburgerin Anna Buchegger geschlagen geben. "Niemals hätte ich damit gerechnet, dass ich so weit komme", schüttelte der 24-Jährige heute immer noch den Kopf: Die Entscheidung, an der Castingshow überhaupt teilzunehmen und damit seine Schüchternheit zu überwinden, hatte er bis zum allerletzten Moment hinausgezögert. Bevor er vor so einem großen TV-Publikum auf der Bühne stand, waren seine größten Auftritte vor maximal 50 Zuschauerinnen und Zuschauern in einem Club in Graz. Getanzt hat er hauptsächlich in seinen eigenen vier Wänden, daheim vor den Geschwistern. Den Großteil seiner eigenen Musik nahm er in seinem zum Home Studio ausgebauten Schlafzimmer ganz allein auf, an die 40 Songs liegen derzeit in der Schublade.

Kommentare (3)
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KarlZoech
2
24
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Ich hab zwar Starmania nicht gesehen, doch was ich hier lese, ist der Fred Osowu ein sehr sympathischer junger Mann!

Ich wünsche ihm alles Gute, Erfolg mit seiner Musik, vor allem viel Freude damit. Denn: Was ist denn eigentlich Erfolg? Doch würde ich ihm raten, jedenfalls seine Ausbildung fertig zu machen.

Wie man Rassist sein kann, ist mir unverständlich. Gerade heute, 76 Jahre nach Ende der grausamen, mörderischen Nazi-Herrschaft, sollten wir Rassismus doch alle hinter uns gelassen haben; leider ist es nicht so.
Der unvergessene große Psychiater Prof. Viktor Frankl, er überlebte vier Nazi-Konzentrationslager, darunter auch Auschwitz, er war Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse, formulierte diesen wunderbaren Satz: "Ich kenne nur zwei Rassen von Menschen: Anständig und Unanständige." Dem braucht man nichts hinzuzufügen.
Wir sind alle Menschen, und wir alle sollten uns nach dem Motto "Leben und leben lassen" richten.

mobile49
7
34
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alles gute für die zukunft herr owusu !

und möge herr owusu niemals schlechte erfahrungen wegen seiner hautfarbe bekommen und seine wünsche weitgehend in erfüllung gehen !

rassismus ich nicht verstehen .
legen sich doch die "unfarbigen" stundenlang unter künstliche und die reale sonne , nur um "knusprig farbig" zu werden .
anscheinend ist der rassismus nichts anderes als neid
ironie off

mobile49
5
9
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anscheinend kann ich nicht können

natürlich : rassismus kann ich nicht verstehen

danke