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Opus-Chef fordert mehr Unterstützung"Seit Monaten keine Österreicher mehr in den Austria Top 40!"

Corona bringt die heimische Musikszene unter Druck - eine noch stärkere Verschiebung von CDs hin zum Streamingmarkt drückt sich in schlechteren Chart-Platzierungen aus. Opus-Mann Pfleger fordert mehr Unterstützung und Radio-Airplay.

Opus-Chef Ewald Pfleger, hier mit Sänger Herwig Rüdisser beim Auftakt der Abschiedstour auf den Kasematten, sorgt sich um den heimischen Musikmarkt © Stefan Pajman
 

Die österreichische Popszene ist keineswegs im Corona-Schlaf, sondern äußerst lebendig, wie zahlreiche Releases beweisen. Verkaufstechnisch steckt sie aber derzeit offenbar in einem ordentlichen Tief. Während in den letzten Jahren etwa Josh, Wanda, Ina Regen oder Pizzera & Jaus immer wieder ganz oben in den heimischen Charts rangierten, sind die österreichischen Hitlisten seit Monaten vom Ausland dominiert.

Kommentare (2)
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altbayer
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Hits ?


Ich habe für letzten Herbst, (im Lockdown war genug Zeit für neue Lieder) eigentlich eine Vielfalt von neuen Alben und neuen guten Lieder von österreichischen Bands erwartet - aber der Coronastillstand hat wahrscheinlich auch die Kreativität der jungen Künstler gehemmt.
Soll Ö3 nur Österreichischen Schrott spielen, weil es Herr Pfleger so will?
Es kommt halt im Moment nichts nach.
Ich erwarte auch keinen Hype, wie in den 1980ern (Opus, Falco, Ambros, STS, EAV, Fendrich, Danzer, Cornelius, Werger, Wilfried, Uli Bär, Hansi Lang, und noch viele andere "Onehitwonder") aber ein bisserl frischer Wind und gute EIGENSTÄNDIGE MUSIK wäre schon toll - ein bisserl Musik "VON HAND GEMACHT", wie ich immer dazu sage. Da meine ich eine Band, die selbst ihre Lieder schreibt, und keine austauschbaren Castingshow-Marionetten.
....... . und was macht der ORF? "Schmarnmania 2021" kommt ins Fernsehen.

ma12
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HaHa

..und das Geschnulze aus Deutschland ist Radioreif! OMG