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Coronary BeatsLive vom See: Groovige Songs mit Kipod

Die Deutschpop-Band Sinn hat unsere Konzert-Reihe aus den Incubator-Studios fulminant eröffnet. Diesmal geigte der in Graz lebende israelische Künstler Kipod.

 

Es war ein fröhlicher, fulminanter Auftakt, für den die Deutschpop-Band Sinn aus Kärnten in der Vorwoche gesorgt hat. Beim zweiten Konzert setzte Afik Eshel alias Kipod, israelischer Musiker, den die Liebe in Graz vor Anker gehen hat lassen, noch eines drauf. Er spielt mit den Fingern die Schlagzeug-Samples ein und begleitet sich selbst mit der Gitarre. Das Resultat: groovige Songs aus eigener Feder, die durchaus auch dieses verrückte Corona-Jahr reflektieren.

Am Donnerstag um 20 Uhr fand dieses Konzert der Reihe Coronary Beats statt, die die Kleine Zeitung in Kooperation mit Gerhard Burda aus seinen Incubator Studios beim Schwarzl See jede Woche live überträgt. Nächste Woche ist Pause, das weitere Programm siehe unten.

Coronary Beats - die Konzerte

Flo Gruber am 25. Februar
 
Pure Chlorine am 4. März
 
Finely Tuned am 11. März
 
Zweikanalton am 18. März
 
Old Business am 25. März

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