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CoronaimpfungSPÖ fordert mobile Impfteams für Graz, um Hausärzte zu entlasten

Vorstoß von SPÖ-Chef Michael Ehmann: Um möglichst einfach die Coronaimpfung an die Frau und den Mann zu bringen, sollen mobile Impfteams nach Kärntner Vorbild aufgebaut werden.

Coronaimpfung am AKH
Der Grazer SPÖ-Chef Michael Ehmann sagt: "Man darf nicht warten, dass die Menschen zum Impfen gehen - die Impfung muss zu den Menschen kommen" © APA/AKH Wien/Fehringer
 

Während die Coronaimpfungen in den Alten- und Pflegeheimen angelaufen sind, wird an der steirischen Impfstrategie wird noch weiter gefeilt. Die große Frage: Wann können ältere und gefährdete Personen mit einer Impfung rechnen, die Zuhause wohnen - und wie erreicht man sie am besten?

Kommentare (4)
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stprei
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Eigenverantwortung

Ehmann spricht den Menschen jegliche Eigenverantwortung ab. Dort wo ein Hausbesuch nötig ist, kann der Hausarzt zweckmäßig sein, überall anders kann man durchaus verlangen, dass die Leute zu den Impfzentren gehen. So viel Selbstverantwortung darf und muss man der Bevölkerung zugestehen. Nach Seiersberg zum Shoppen schaffen sie es ja auch.

princeofbelair
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Nun ich bin der Meinung

alles, was beim Impfen unterstützt, ist sinnvoll. Gut, mangels Impfdosen ist das derzeit eh kein Thema.

altbayer
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Mobile Teams?

Sollen wir die Impfung den Leuten nachtragen- auf gut steirisch in den A..... schieben?
Meine Gesundheit wird es mit Wert sein ZUR IMPFUNG zu gehen!

rouge
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Zu Impfung gehen

kann halt nur jemand, der noch mobil genug ist.