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Furioso von Grazer BandsErstauftritt, Auferstehung und Abgesang

Lockdown-Liebe. Grazer Bands leiden hörens- und sehenswert: Die schwierigen Corona-Monate sorgen für ein wahres Kreativfeuerwerk der heimischen Szene.

Mit Erstlingsalbum neu am Grazer Markt: Babelkinder
Mit Erstlingsalbum neu am Grazer Markt: Babelkinder © kk
 

Ja, es ist absurd. Eigentlich hat das Virus ja auch die Grazer Musikszene gleichsam in ein künstliches Koma versetzt. Die Clubs der Stadt sind seit Monaten geschlossen, Konzerte rar gesät, ja derzeit unmöglich. Die kreativen Geister der Bandszene sind aber alles andere als im Tiefschlaf. Sie schreiben und produzieren Songs, tüfteln an neuen Projekten und liefern auf Youtube eine Videopremiere nach der anderen. November: Die Zeit für erste Auftritte neuer Projekte, Auferstehungen lebender Legenden der Mur-Szene und einen Video-Abschied am eigenen Grabstein. Aber der Reihe nach.

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