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Friedlicher ProtestEine Zeltstadt für Flüchtlinge mitten am Hauptplatz

Drei Hilfsorganisationen machten mit Zelten in der Innenstadt heute auf die dramatische Lage von Flüchtlingen in Griechenland aufmerksam. Graz solle sich als "sicherer Hafen" anbieten.

Die Zeltstadt am Hauptplatz © Julian Melichar
 

Bereits zwei Mal wurde im Grazer Gemeinderat über die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem griechischen Lager Moria gestimmt, die Mehrheit lehnte dies aber jeweils ab. Heute gab es nun mitten am Grazer Hauptplatz einen friedlichen Protest für die Aufnahme von Flüchtlingen, die nach dem Brand in Moria nun im Kara-Tepe-Lager untergebracht sind.

Kommentare (10)
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stadtkater
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Nur 22% der Migranten von 2015

sind jetzt erwerbstätig, wobei als erwerbstätig zählt, wer mindestens 90 Tage im Jahr beschäftigt ist.

Frage: Wovon lebt der Rest?

egubg
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Wo waren sie?

Nach der Enthauptung des franz. Lehrers, wo waren die Guten, bei solchen Folgen der Zuwanderungen, schweigen bei den NGO's, weitergehen,so etwas berührt uns gar nicht, geht uns auch nichts an, wir können uns nicht um alles kümmern, - trotzdem, es gibt noch so viele, die wir nach Europa bringen müssen und wir arbeiten daran.

X22
10
1
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Was für ein krankhaftes Gedankengut muss man haben

um den Menschen, die versuchen anderen Menschen zu helfen, NGOs oder Personen wie mich, zu unterstellen, dass es ihnen am Arsch vorbei geht, dass sie die sind, die diese Extremisten mit Absicht nach Europa bringen.
Sagens das mal in ihrer Kirche oder sagens das den Bundeskanzler Kurz, die sind auch dafür, dass man diesen Menschen in Österreich helfen will, wie sagte Kurz vor kurzem, wir haben heuer schon xx aufgenomen, weil wir einen Teil der Menschen, die die Anforderungen dafür erfüllen, helfen.
Uih und wenn gerade einer dieser ein verdeckter Extremist ist, kriegens die NGOs und Menschen wie ich ab, der Kurz und Konsorten nicht. Was denken sie sonst noch oder fällt es ihnen schwer ein wenig weiter zu denken ?
Tja und als Resume und als Stimme eines Einzelen zu ihrer Auforderung, ich verabscheue diese Extremisten genauso wie sie es tun, nur gebe ich den Helfenden nicht die Schuld, sondern verurteile den Extremismus und die Leute die diesen befeuern.
Wie stufen sie ihren Extremismus gegen die Guten ein?

FySy
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Sie wissen nicht was sie tun.

Wenn Menschen die Zusammenhänge und die resultierenden Folgen nicht verstehen wollen dann machen sie so etwas.

stadtkater
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Das sind NGOler, die davon leben,

dass der Nachschub nicht versiegt.

smithers
1
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Wozu diese Show?

Die sollen einfach hergehen und Leute von Griechenland abholen und für diese Menschen dann persönlich die Verantwortung übernehmen und nicht wieder alles dem Steuerzahler umhängen. Der Steuerzahler hat bereits genug geleistet.

mneubauer
22
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Hat jemand etwas verloren...

...oder geht es irgend jemandem schlechter, weil Österreich geholfen hat? Warum denken noch immer Menschen, dass sie mehr bekommen würden, wenn wir Leute aufnehmen?

stadtkater
5
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Ich vermisse ein Protestschild

gegen die Enthauptung eines französischen Lehrers durch einen Willkommengeheissenen.

limbo17
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Wir haben keinen Platz mehr!

Und schon gar nicht für religiöse Fanatiker die uns umbringen wollen!
Fahrt ihr doch runter und helft vor Ort!

mneubauer
21
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Nicht nur Heime...

...stehen leer und müssen sogar weiter bezahlt werden.
Aber darum geht es ja nicht.
Jeden Geflüchteten als potentiellen Mörder vorzuverurteilen ist anscheinend einfacher als sich ernsthaft mit Schicksalen zu beschäftigen.
... Das bringt uns sicher weiter in Richtung noch mehr Angst und Hass.
Weiter denken könnte helfen!