Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Politik InternSind 500.000 Euro für einen Wahlkampf genug?

Nach den Grünen fordern nun auch Neos, KPÖ und SPÖ für Graz eine Obergrenze der Wahlkampfkosten. FPÖ kann darauf verzichten, ÖVP will noch reden.

Die SPÖ fordert nun auch das Aus für den Plakatständerwald
Die SPÖ fordert nun auch das Aus für den Plakatständerwald © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Bei der Wien-Wahl galt – wie bei der steirischen Landtagswahl 2019 – eine Obergrenze für Wahlkampfkosten. So ein Ausgabenlimit pro Partei fordert nun auch Neos-Gemeinderätin Sabine Reininghaus für Graz. Bekanntlich steht der Stadt im Winter 2021/22 der nächste Wahlkampf ins Haus. Die Neos fordern per Dringlichem Antrag im Gemeinderat ein Kostenlimit von 500.000 Euro für die Kampagnen der Parteien. Immerhin handelt es sich bei den Werbeausgaben um Steuergeld – oder Kredite, aus Steuergeldern bedient.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren