Ausbau im Grazer ZentrumDas Eiserne Tor erhält ein neues Gesicht

Die Steiermärkische Sparkasse baut das historische Eckhaus am Eisernen Tor in Graz um und zwei Stockwerke drauf.

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Eisernes Tor: So soll das aufgestockte Eckhaus künftig aussehen
Eisernes Tor: So soll das aufgestockte Eckhaus künftig aussehen © Strohecker
 

Unten, im Erdgeschoß, werden wie gewohnt Hosen zusammengelegt, Hemden zurechtgezupft sowie Bankgeschäfte erledigt. Oben aber, am Dach, da haben die Bauarbeiter das Sagen. Das historische Eckhaus am Eisernen Tor im Grazer Zentrum wird um- und ausgebaut.

Kommentare (6)
Adeva
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Prinzipiell okay!

Aber warum bloß diese dunklen/braunen Fensterrahmen? Nur, weil sie derzeit häufig verwendet werden, sind sie deswegen nicht automatisch schön und ansprechend! Schade! Weiße Fensterrahmen würden auch zu den darunterliegenden Geschoßen besser passen.

gsf1200
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Wieviele Stockwerke? Bild vs. Text.

Ist es Absicht, dass in der Visualisierung des neuen Hauses die zusätzlichen Stockwerke nicht gezeigt werden? Was will man verbergen ... ?

nasowasaberauch
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Dachgeschoße

Sieht man doch, dass es im Dach Fenster gibt.
Außer man will überall eine Verschwörung sehen. Dann muß man selektiv blind werden ;)

wabra149a
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Sieht für mich so aus,

dass der 5. und 6. Stock zurückgezogen draufgesetzt werden und von der Straße aus nicht sichtbar sind.

menatwork
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was soll denn da nicht sichtbar sein?

Falls Sie mit der Nase an der Hauswand stehen, sehen Sie natürlich nichts. Dieses Objekt steht allerdings so weit frei, daß man es minutenlang sieht, wenn man sich zu Fuß annähert. Das haben die ursprünglichen Erbauer auch erkannt und mit den Erkern und der Fassade auch ein entsprechendes Statement abgegeben.

Falls Sie allerdings sagen wollten, sieht aus wie so ein Durchschnitts-Dachausbau, bei dem es vor allem auf Kubatur ankomment, der aber ansonsten eh wurscht, weil nicht sichtbar ist, gebe ich Ihnen allerdings recht.

menatwork
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Architektur ist eine Kunst

aber nicht alle Architekt*inn*en sind Künstler.

Am Rhytmus der Fassade könnte da schon noch etwas nachgearbeitet werden. Das tut doch schon beim Hinschauen weh, dass hier die vertikalen Achsen total ignoriert wurden - am übelsten übrigens in den Eck-Erkern.