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Stadtpolitik GrazWirbel im Gemeinderat - über eine „Eskalation“ und „persönliche Angriffe“

Es war eine Sitzung mit vielen Seitenhieben. Wie die Emotionen ums Budget gestern im Gemeinderat überkochten.

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Blick in die Gemeindestube bei der Budget-Debatte. Kurt Hohensinner (l.) führte mit Manuela Wutte nach deren Rede ein klärendes Gespräch © Stefan Pajman/ballguide
 

Abseits der politischen Debatte gab es bei der gestrigen Gemeinderatssitzung zum Budget jede Menge Seitenhiebe – vor allem zwischen Sozialdemokratie und Volkspartei: SPÖ-Mandatar Gerald Haßler, er kam nach einer Achillesfersenverletzung auf Krücken, bezeichnete das Budget als „ruinös“, weil man zu viele „Seifenblasen-Projekte“ umsetze, „die zu viel Geld verschlingen“.

Kommentare (7)

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glanzers95
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Vollkommen legitime Kritik

Das die ÖVP der Sozialbereich nicht gerade ein großes Anliegen ist, hat sie immer wieder bewiesen. Kürzung der Mindestsicherung, Abschaffung der Notstandshilfe, Umstellung auf entmündigende Sachgutscheine, Vertreibung von Menschen, die man einfach nicht sehen will durch Alkohol- und Bettelverbote. Wenn man diese Kritik äußert und dafür dann vom Stadtrat städig unterbrochen wird, während der Bürgermeister als Vorsitzender daneben sitzt und untätig zusieht wie eine Rednerin von einem Stadtrat ständig unterbrochen wird, dann zeigt dass nur, wie nervös die VP ist, wenn man sie als das enttarnt, was sie ist: Die Partei für die Reichen, für das 1%. Aber sicher vertritt diese Partei nicht die Interessen der vielen, die sie wählen! Das sollte man einfach mal sagen dürfen in Zukunft vlt. ohne die Zwischenrufe von Hohensinner, der vollkommen auf sein Benehmen vergaß und der Würde, die dieses Amt mit sich bringt, nicht gerecht werden konnte! Gute Rede von Wutte und wenn sie solche Reaktionen auslöste, dann nur deswegen, weil sich schwarzblau ertappt gefühlt hat!

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Lodengrün
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Bei Geld

würde ich als FPÖ Mann mich nicht zu Wort melden. Der Wahnsinn in Wien. 3 Mandatare bekommen monatlich über 60.000 Euro. Im Vierteljahr zusätzlich € 76.000. wenn das kein Füllhorn ist Herr Eustacchio?

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ma12
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7
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kasperl

Die Kasperl der Blauen glauben ja noch immer > sie seien die Größten ( schon, aber die größten Gau...…)

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kritiker47
12
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Bei allem Respekt

mit so Einer, wie die grüne Wutte wird eine Zusammenarbeit nur sehr schwer möglich sein. Etwas Sachverstand und Benimmgefühl gehört schon zum politischen Aktionismus dazu. Sich gerade den umsichtigen und sozialen gelernten Behindertenpädagogen Hohensinner für eine derart unqualifizierte Attacke auszusuchen, zeugt schon nach Streitsucht und auch leider Unwissenheit.

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glanzers95
3
7
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Ohne Benimmgefühl

War Hohensinner, der seine Manieren vollkommen vergessen hat und eine legitime Kritik nicht ausgehalten hat. 2 Minuten lang hat er nur reingeplärrt, wie unfair diese Kritik doch sei. Anscheinend wurde hier ein wunder Punkt getroffen. Aber Hohensinner hat hier vollkommen gezeigt, dass ihm die Würde des Hauses schnuppe war.

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ma12
3
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HaHa

..und der Nagl ist weis Alles? Gondelbahn, udgl.? HaHa

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Rick Deckard
5
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Geld, daß Nagl nicht hat - wird Jahr für Jahr

in die Wirtschaft gepumpt. Schuldenstand? Bereinigt: gut und gerne 1,5 - 2 Milliarden. Ist Nagl egal - er zahlts eh net. Jeder Private der so arbeitet landet im Gefängnis. .

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