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GrazZweites Stadion: Sturm-Präsident Jauk "erfreut" über politische Wende

Die kleine Kehrtwende der Rathauspolitik für ein zweites Fußballstadion in Graz kommt bei Sturm und GAK gut an. Die Stadt wartet aber weiter auf ein konkretes Konzept von Sturm.

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SOCCER - BL, Sturm vs Altach
© Gepa
 

Die überraschende Kehrtwende der Stadtpolitik in Sachen zweites Fußballstadion kommt bei bei den Fußballklubs gut an. Sowohl Stum-Präsident Christian Jauk als auch GAK-Präsident Harald Rannegger begrüßen den Beschluss des Gemeinderates, eine Bedarfsanalyse und eine Kostenschätzung für ein zusätzliches, kleineres Stadion erstellen zu lassen.

Kommentare (3)

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GanzObjektivGesehen
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völliger Wahnsinn

Zuerst die Murgondeln, dann die Gondeln zum Thalersee, jetzt ein zweites Fußballstadion ?!

Wie viel Verlust erwirtschaftet die bestehende Merkur-Arena pro Jahr?
Offensichtlich so wenig, dass man eine zweite Geldvernichtungsmaschine braucht.

Da gehören alle Fakten auf den Tisch, den Wahnsinn bezahlen die Grazer Bürger mit ihren Steuergeldern !!!

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Juran
0
4
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Es braucht kein Steuergeld !!!

Sturm würde den ganzen Verlust den die merkur Arena im Jahr erwirtschaftet übernehmen, das heißt die Stadt würde sich dabei sogar noch was ersparen.

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gerbur
6
13
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Es gibt halt nicht nur den Unmut

der Sturm Fans, sondern auch den Unmut der er, die mit Fußballsport nichts anfangen können. Nagl und Co. dürften bald ernüchtert sein, wenn denen die Zahlenverhältnisse bekannt sind.

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