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120 Bisse jährlichWann Hunde zubeißen

100 bis 120 Mal beißen Hunde pro Jahr in der Steiermark zu. 60 Kinder müssen nach einem Vorfall mit einem Hund sogar im Spital behandelt werden und jedes zweite Kind leidet nach dem Beißunfall an Angst vor Hunden.

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Es gibt wichtige Regeln beim Umgang mit Hunden. Hunde sollte niemals beim Fressen oder Schlafen gestört werden und nicht geärgert werden © Susanne Hassler/Kleine Zeitung
 

Eben noch gespielt, doch dann beißt der Hund plötzlich zu. So plötzlich beißen Hunde aber gar nicht. "Hunde zeigen sehr genau, wie es ihnen geht", so Tierschutzombudfrau Barbara Fiala-Köck. "Ein Hund zeigt sehr früh, ob ihm eine Situation zu viel wird. Indem er sich über die Lefzen leckt, indem er den Kopf abwendet. Der friedlichste Golden Retriever hat irgendwann die Nase voll", erklärt die Tierschutzombudsfrau. Erste Signale, die Hunde senden: "Der Hund wendet seinen Blick ab, er fängt an zu gähnen, er schleckt sich über die Schnauze. Er zeigt Beschwichtigungssignale, er zeigt in weitere Folge ein Meideverhalten, indem er aufsteht." Wenn dann niemand im Umfeld des Kindes sei, oder niemand dieses Verhalten deuten könne, wird er zu knurren beginnen. "Irgendwann hat er keine andere Möglichkeit, als zuzuschnappen." Deswegen sollten Kinder mit Hunden nie alleine sein.

Kommentare (7)

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Sam125
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Ja Hunde knurren und beißen leider auch zu,aber zu 99 %,"nur"um sein Gegenüber

"zurechtzuweisen"und zu sagen,das er zu weit gegangen ist!Hunde können nlcht sprechen, noch haben sie Hände,daher schnappen sie zu,wenn sie sich bedrängt fühlen,aber meist nur,um seinem Gegeüber zu sagen:bis hierher und nicht weiter!Das machen sie übrigens auch im Rudel untereinander so,doch auch da werden sie von den Menschen missverstanden und ich spreche nicht von der Leinenbissigkeit,die natürlich auch Hausgemacht ist!Es ist daher wiklich besonders wichtig,dass Kinder unter 10Jahre niemals mit einem Hund allein gelassen werden!SIE auch nicht zur Futterschüssel und nicht unter den Tisch,ins Revier des Hundes lassen!Vorallem dann,wenn der Hund in der Hierarchie seines"Hunderudels"in dem Fall das der Menschen,nicht an letzter Stelle gereiht ist!Das MUSS dem Hund,wenn nötig von einem Hundetrainer vermittelt werden!Ein Hund kann nuneinmal nicht so wie ein Mensch denken,er hat nuneinmal nur seinen Hundeverstand!Wir,seine Begleiter,haben hoffentlich den ganz normalen Menschenverstand!

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SoundofThunder
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Viele greifen jeden Hund einfach an weil er ja so niedlich ist

Man sollte einem fremden Hund sowieso nicht von oben auf den Kopf greifen. Besser ihn an der Hand riechen lassen und beobachten wie er sich verhält. Wenn er sich wegduckt etc. soll man ihn in Ruhe lassen.

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zackzackzack
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hunde beissen

manchmal völlig ohne vorwarnung. vor allem wenn sie erschreckt werden oder wenn sie aufgestaute aggressionen abreagieren wollen.
die meisten hunde, die vorher warnen, beissen so zu, dass keine gröberen verletzungen passieren.
ich habe jedoch schon etliche hunde erlebt, die wollen einfach nur töten.
und ich als hundeliebhaber kann nur sagen, dass es sehr wohl den typischen kampfhund gibt. das ist ein hund, der dazu gezüchtet wurde zu kämpfen und zu töten. und das ist bei staff, pit, etc. absolut der fall. und wenn ich dann sehe, welche leute sich diese hunde kaufen, dann wird mir schlecht.
es heisst übrigens rottweiler und nicht rotweiler.

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Dogsitter
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herr im himmel hilf

kein einziger Hund auf dieser Welt kommt bissig, gefährlich und aggressiv auf die Welt, die Erfahrungen, die Erziehung, die Sozialisierung spielen eine sehr große Rolle, nicht ob es ein Chi, Pit oder Rotti ist...es gibt natürlich angezüchtete Eigenschaften, wie den berühmten Will to pleas bei Schäfern, oder das Hüteverhalten bei Bordern, aber es spielt immer eine Rolle, was der Mensch daraus macht, es gibt auch keine Kampfhunde im Sinne von Hundekillern von Geburt an...die Hunde werden scharf gemacht und aufeinander gehetzt, gehen einen fürchterlichen Leidensweg...Terrier sind triebig und auf Grund der Zuchtauslese ausauernd, wie viele Jagdhunde und das machen sich Verbrecher zu Nutze...das gewisse Rassen bei Deppen beliebt sind, ist natürlich für diese Hunde eine Katastrophe ...aber das heißt nicht das die Rassen gefährlich sind, sondern die Menschen die Hunde mißbrauchen

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der alte M.
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Auch

Yorkshire Terrier wurden ursprünglich für Hundekämpfe gezüchtet. Sind das jetzt auch Kampfhunde?

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klaxmond
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Also

ich habe noch nie einen Hind getroffen, der mich töten wollte!

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plolin
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Du hast schon etliche Hunde erlebt,

die töten wollten? Wen? Dich?
Sorry, aber dann scheinst DU etwas falsch zu machen.

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