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GrazPuchsteg-Posse: Jetzt ist eine Lösung in Sicht

Jetzt ist es doch schnell gegangen: Stadt und Grundbesitzer wollen bald Vertrag unterschreiben.

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Puchsteg
Derzeit endet der Puchsteg abrupt in drei Metern Höhe. Eine Lösung soll nun aber gefunden worden sein © Ballguide/Hütter
 

Es ist eine Geschichte, die alle Zutaten für eine skurrile Posse hat. Da wird ein Steg über die Mur für Fußgänger und Radfahrer gebaut, der abrupt und drei Meter in der Höhe endet. Die Rampe kann nicht gebaut werden, weil es keine Einigung mit einem privaten Grundstückseigentümer gibt. Klingt absurd, ist aber Grazer Realität.

Kommentare (5)

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redfoxl
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Freunderlwirtschaft und Unfähigkeit

Dieser kuriose Fall ist ja nur eines von vielen Kapiteln der absoluten Unfähigkeit der Rathaus-Beamten unter Nagls Regentschaft. - Total überteuerte, geheime (Berater-)Verträge zu Lasten der Stadt, unkündbare (!) Verträge mit extrem hohen Zinsen bei Kreditverträgen mit Banken etc. etc. Die Misswirtschaft bei der Stadt Graz ist ja schon lange evident. Nicht umsonst wird das Defizit (ca. 1,7 Milliarden Euro derzeit) immer höher. Nagl wird als Bürgermeister längst Geschichte sein, aber unsere Enkel und Urenkel werden noch sehr lange die ,,Zeche" seiner Stadt-Regierungszeit (ab-)zahlen.

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melahide
1
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Die

Puchsteg-Posse ist der Höhepunkt von dem, wie mit Radfahrenden umgegangen wird. Zunächst diese stupide Umleitung über die Neuholdaugasse zur Augartenbrücke mit Weg zurück über den Lutz und was weiß ich. Und jetzt muss man wieder weit fahren um auf die andere Seite zu kommen.

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Hildegard11
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Haftungsfrage?

Wie wäre es endlich einmal mit EIGENVERANTWORTUNG. Wer zu blöd ist, eine Brücke zu benützen....

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berggrazer
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Hausfrauenlogik der Frau Hildegard

Eigenverantwortung kann man den Menschen gerne im Gebirge oder generell im freien Gelände abverlangen. Natürlich auch auf einem Rad-/Fußweg - aber kein Mensch wird jemand zur Verantwortung ziehen, nur weil er sich bei -10°C paarfuß die Zechn abgefroren hat.

Es muss jemand rechtlich für Personenschäden haften, wenn bspw. Glatteis herrscht (DER Klassiker), Schlaglöcher an der Rampe zu Unfällen führen, das Geländer beschädigt ist, oder im Worst-Case ein massives Hochwasser die Brücke beschädigt und somit Personen in Gefahr sind.
Diese Fragen sind von Natur aus heikel, und d.h. braucht es gerade bei Servituten einiges an Zeit, bis diese geklärt sind.

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walter1955
3
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ich würde gerne

den vertrag sehen

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