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Nestler-KlageBeraterverträge: Nagl will jetzt alles offen legen

Nach dem Streit zwischen Bürgermeister Nagl und Ex-Beamten Nestler um einen Beratervertrag in Höhe von 6000 Euro pro Monat fordern Grüne, SPÖ und Neos jetzt volle Transparenz.

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Die Opposition im Grazer Gemeinderat will jetzt Transparenz für alle Beraterverträge im Haus Graz © Jürgen Fuchs
 

"Schockiert", "fassungslos", "skurril": Die Exklusivgeschichte der Kleinen Zeitung über Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP), den ehemaligen Beamten Helmut Nestler und den Gerichtsstreit um einen Beratervertrag von 6000 Euro pro Monat lässt die Opposition im Grazer Gemeinderat aufschreien.

Kommentare (4)

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MoritzderKater
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Ich würde die Sache ganz einfach sehen.......

....... wenn ein Bürgermeister einen - oder mehrere - Berater für viel Geld nötig hat, um sein Bürgermeister-Amt auszuführen, dann ist er eigentlich gar nicht fähig, diese Tätigkeit ordnungsgemäß zu erfüllen.
Dann könnte man ja jeden Beamten, einer gehobenen Dienstklasse damit betrauen.

Fazit......?

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usbstick
3
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Herr Bürgermeister,

was hat Herr Nestler gegen sie in der Hand, dass er schon jahrelang in der Stadt Graz Narrenfreiheit hat?

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scionescio
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10
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Muss einiges sein ...

... wenn man sich die Vertragssumme anschaut!

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checker43
3
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Sieht

eher nach Defensive aus.

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