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Kritik an NeuregelungUni-Experten sprechen sich gegen Kürzung der Stadtteilzentren aus

Ab Juli gibt es keine Stadtteilzentren mehr in Graz. Die Gemeinwesenarbeit wurde von Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) neu geregelt. Nachdem er heftige Kritik von den Betroffenen erntete, melden sich nun auch Experten der Uni Graz in der Diskussion zu Wort.

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Betroffen von der neuen Regelung der Stadtteilarbeit: NaNet Floßlend © Juergen Fuchs
 

Stadtteilzentren sind Anlaufstelle für Probleme im Grätzel, Drehscheibe, Treffpunkt, Beratungsstelle und Nachbarschaftsnetzwerk. Ab Juli sollen sie aufgelöst werden. Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) will die Gemeinwesenarbeit neu regeln. Schon Anfang Februar wurde von ÖVP und FPÖ beschlossen, dass die vier Zentren (Lend, Eggenberg, Jakomini, Gries) ab Juli keine Förderungen mehr bekommen.

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