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StadtplanungJakominiplatz: Drei Bezirke suchen Ideen für eine Umgestaltung

Die Bezirksvorsteher von Innere Stadt, Leonhard und Jakomini wollen den Jakominiplatz mithilfe eines Ideenwettbewerbs revitalisieren.

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Wollen Neuerungen für den Jakominiplatz: Die Bezirksvorsteher Klaus Strobl (Jakomini), Ludmilla Haase (Innere Stadt) und Andreas Molnar (Leonhard) © Großschädl/Ballguide
 

Gelbe Lichtmasten, Anzeigetafeln, Straßenbahnen, Busse: Der „Jako“ ist als Verkehrsknotenpunkt bekannt, zum längeren Verweilen lädt er aber nicht ein. Das wollen die drei ÖVP-Bezirksvorsteher Klaus Strobl (Jakomini), Ludmilla Haase (Innere Stadt) und Andreas Molnar (Leonhard) nun ändern. Sie haben sich zusammengeschlossen, denn ihnen fehlt es hier unter anderem an Grünflächen, Bänken zum Sitzen oder Kunstobjekten.

Kommentare (2)

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Südsteirer
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Mehr grün.

Man könnte zB teilweise die Gleise begrünen, viel wird das aber nicht sein, weil die meistens auch noch mit dem Bus befahrbar sein müssen. Eventuell die Gleise der Linien 4 & 5 (Haltestelle E & D) in der Haltestelle und eines von 1/7 oder 3/6 (B oder C). Noch leichter könnte man aber große Haltestellendächer bauen, welche dann begrünt werden. So hätte man 2 Fliegen mit einer Klatsche: besseren Regen-/Sonnenschutz (die derzeitigen Häuschen sind ja am Jakominiplatz lächerlich!) und mehr grün in der Stadt. Auch könnte man sämtliche „Imbisshäuschen“ mit grünen Dächern ausstatten.

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stadtkater
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Wie wäre es

mit ein paar Bäumen, die beim letzten Umbau ersatzlos abgesägt worden sind, und Wartehäuschen, in die es NICHT durch das Dach hinein regnet?

Übrigens: der jetzige Zustand dieses desaströsen Platzes war immer schon hässlich, wurde aber trotzdem von Kapazundern genau so, wie er ist, geplant und von Fachkommissionen genehmigt. Das lässt für einen neuerlichen Umbau das Schlimmste befürchten.

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