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Mit VideosSo gehen die Grazbürsten ins 35. Jahr

Fast 1000 Auftritte absolvierten sie seit 1984 allein in Graz: Das Kabarett-Ensemble „Grazbürsten“ startet am Freitag in sein 35. Jahr.

Gerhard Wanker mit seinen Grazbürsten
Gerhard Wanker mit seinen Grazbürsten © Juergen Fuchs
 

"Sterz di“ heißt das neue Programm der Grazbürsten, das von Autoren wie Andrea Sailer oder Günther Schwarzbauer geschrieben wurde. Wie immer wurden 1500 Leute per Post darüber informiert und fast ebenso viele mit Mail-Hinweisen versorgt, denn die Grazbürsten gehen auch ins 35. Jahr seit ihrer Gründung mit vollem Schwung.

Gerhard Wanker, Obmann, Pianist und Manager des Ensembles verrät, warum: „Wir haben seit dem Vorjahr mit Moritz Linni und Philipp Moretti zwei Neue in der Gruppe, das Ensemble ist so homogen und sympathisch wie schon lange nicht mehr.“

Gerhard Wanker spielt das Titellied des neuen Programms

Der ehemalige Professor für Musikpädagogik an der Musik-Uni Graz ist auch in seinem 72-Lebensjahr voll dabei. „Ich mache das seit der Gründung 1984 und habe mit den Grazbürsten einen kompletten Wandel der Branche miterlebt.“ Aus dem einstigen politischen, literarischen und musikalischen Kabarett französischer Prägung sei immer mehr die Comedy geworden. „Außerdem können sich Veranstalter kaum noch Ensembles leisten, weshalb wir heute einzigartig in Österreich sind, denn das Simpel in Wien ist eher Revue mit Show und Tanzeinlagen.“

 

Auszüge aus dem neuen Programm

Das neue Programm „Sterz di“, das am Freitag im Casino Premiere feiert, ist einmal mehr ein klassisches Nummernkabarett. Zu den Höhepunkten der 60 Termine zählt heuer auch die Vorstellung in der Pfarre St. Johannes am kommenden Sonntag. Infos: www.grazbuersten.at

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