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Podcast"Bisher hatte man ja gedacht, dass Hochverrat so etwas wie totes Recht ist"

In der neunten Ausgabe unseres Podcasts Graz – Laut gedacht geht es um den Staatsverweigerer-Prozess in Graz.

© APA/ERWIN SCHERIAU
 

Schon der Auftakt zum Staatsverweigerer-Prozess in Graz Mitte Oktober lieferte der Öffentlichkeit einen exemplarischen Einblick in die Welt derer, die die Republik mit der Begründung "Österreich ist eine Firma" ablehnen. Wie erklärt diese Ideologie ihre von jedem vernünftigem Rechtsverständnis abweichenden Ansichten? Warum widmet man diesem Phänomen einen so kostspieligen Prozess und so viel Mediale Aufmerksamkeit? Und sind Justiz und Behörden für dieses relativ neue Phänomen gewappnet?

 

Bisher hatte man ja gedacht, dass Hochverrat so etwas wie totes Recht ist. Aber es ist natürlich gültig und hochaktuell.

Gerichtsreporter Alfred Lobnik hat den bisherigen Prozess verfolgt und erzählt im Gespräch mit David Knes von den chaotischen Zuständen innerhalb der Staatsverweigerer, den Eigenheiten dieser wirklich außergewöhnlichen Verhandlung und seiner Bedeutung für Österreich als Rechtsstaat. 

Das ist die neunte Folge unseres Podcasts Graz – Laut gedacht. Alle anderen Episoden und zusätzliche Infos finden Sie hier. Sie können unseren Podcast übrigens auch auf Spotify und iTunes hören. Falls Sie Fragen, Feedback oder Anregungen für uns haben, schreiben Sie uns bitte an laut.gedacht@kleinezeitung.at. Ach ja, wir sind auch auf Twitter.

 

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