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Vertragspoker Steirische Öffi-Tarife sollen schwächer steigen

Ringen um neuen Vertrag: Künftig sollen Öffis-Tarife "nur" um das bis zu 1,5-Fache des Verbraucherpreisindex steigen dürfen. Derzeit ist das 1,75-Fache das Limit. Beschlossen sei aber nichts, betonen Riegler (VP) und Lang (SP).

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© Jürgen Fuchs
 

Die steirischen Verkehrsunternehmen (nicht der Verbund) dürfen ihre Preise um das bis zu 1,75-Fache des Verbraucherpreisindex anpassen, um ihren jährlich steigenden Aufwand für Personal, Treibstoff etc. abzudecken.

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stprei
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Attraktivität

1,5% ist von Kahr ambitionslos.

Die Stadt Graz steht sich aber auch selbst im Weg. An einer Attraktivierung der Öffis führt kein Weg vorbei. Taktverdichtungen in Graz sind nicht mehr möglich und den Leuten laufen die Kosten für die Öffis davon.

Öffis sind für Städte ja ohnehin Sowieso-Kosten. Wenn sich Stadt-Graz, die umliegenden Bezirke/Gemeinden und das Land auf ein attraktives Angebot einigen, könnte auch das tägliche Pendlerchaos ein Ende haben.
Da am Ende der Steuerzahler ohnehin den Abgang decken muss, die vollkommen überzogenen Tarife müssen von den Gemeinden dann wieder mit Förderungen abgefangen werden. Die funktionieren aber nach dem Motto "Mir-san-mir", wie die Jahreskarte Graz das schon länger zelebriert. Die Umlandgemeinden können/wollen nicht mitziehen und Graz erstickt im Verkehr.

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