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GrazDie Mondfinsternis, hautnah

So bereiteten sich Astronomiefreunde auf das einmalige und spektakuläre Farbenspiel am Grazer Nachthimmel vor.

Der Blick auf das Himmelsspektakel vom Grazer Fürstenstand aus © Erwin Scheriau
 

Gespannt erwarteten die Steirer das Naturspektakel: Die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts zog Astronomiebegeisterte sowie Naturfreunde in ihren Bann. Ganze 103 Minuten lang steht die Erde genau zwischen Sonne und Mond, sodass kein direktes Licht mehr auf ihn fallen konnte. Bewundern konnte man ihn dennoch: das Streulicht in der Erdatmosphäre ließ den Mond rot erscheinen. Auch der Mars hatte seinen großen Auftritt, er leuchtet viel heller als sonst und wird mit dem freien Auge direkt unter dem Mond sichtbar.

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