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Debatte in Graz"Mühlgang hat das Hochwasser nicht gespeist"

Der Mühlgang fungiere wegen der Kraftwerksbaustelle als Entlastungsgerinne für die Mur und habe wegen seines hohen Wasserstands die Flut im Bezirk Gries verursacht, heißt es in Debatten im Netz. Das weist Eva Berghofer vom "Mühlconsortium" zurück. Eine Erklärung.

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Mühlgang war nicht der "Übeltäter".
Mühlgang war nicht der "Übeltäter". © Elmar Gubisch
 

"Anstatt alle Katastrophen auf den Klimawandel zu schieben könnte man auch folgende Überlegung anstellen: Der Mühlgang wurde als Bypass für die Senkung des Murpegels zwecks Bauarbeiten in der Mur verwendet. Nur vergaß man, den Mühlgang im Norden zu sperren als es sich abzeichnete, dass ein Starkregen erfolgen wird ...", so versucht ein Leser im Forum der Kleinen Zeitung eine Erklärung für die Flut in Gries zu liefern. Immer wieder wird der Grazer Mühlgang als Gefahrenquelle diskutiert, auch diesmal.

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Auf wikipedia steht: "Der Mühlgang hat in der Regel 11 m3/s Wasserführung. Da insbesondere der unregulierte Thalerbach oben in Gösting einmündet, wird möglichst schon Stunden vor einem zu erwartendem Starkregen die Speisung des Mühlgangs aus der Mur auf eventuell 3/4 der Normalmenge zurückgenommen, um das Extrawasser überschwemmungsfrei aufnehmen zu können."
VOR Starkregen steht da...

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